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	<title>Kommentare zu: Französische Verlage signalisieren Unterstützung für Leistungsschutzrecht</title>
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	<description>Meinungen und Fakten zur Medienpolitik</description>
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		<title>Von: OKBet</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/franzosische-verlage-signalisieren-unterstutzung-fur-leistungsschutzrecht/#comment-106378</link>
		<dc:creator>OKBet</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 07:38:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: LionelBit</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/franzosische-verlage-signalisieren-unterstutzung-fur-leistungsschutzrecht/#comment-83201</link>
		<dc:creator>LionelBit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 19:27:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: kleitos</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/franzosische-verlage-signalisieren-unterstutzung-fur-leistungsschutzrecht/#comment-3878</link>
		<dc:creator>kleitos</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 08:45:17 +0000</pubDate>
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		<description>Na das wundert mich nun aber gar nicht. 

Wer will denn bitteschön kein leistungsloses Einkommen generieren? Und nichts anderes ist das LSR.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na das wundert mich nun aber gar nicht. </p>
<p>Wer will denn bitteschön kein leistungsloses Einkommen generieren? Und nichts anderes ist das LSR.</p>
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		<title>Von: Wolfgang Ksoll</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/franzosische-verlage-signalisieren-unterstutzung-fur-leistungsschutzrecht/#comment-3795</link>
		<dc:creator>Wolfgang Ksoll</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 08:16:40 +0000</pubDate>
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		<description>Wer über das Leistungsschutzrecht redet, vertrödelt nur seine Zeit, die er dringend bräuchte, um sich mit tragfähigen Geschäftsmodellen aus eigener Kraft auf dem Markt zu behaupten. Wer den Staat bittet, für Zwangserlöse zu sorgen, die auf dem Markt nicht erzielbar waren, ist auf der Loserstrecke. Die Verlage als nächste Branche wie der Steinkohlenbergbau? Erst Subventionen erbetteln, dann geordnet durch den Staat abgewickelt werden?

Das Leistungsschutzrecht wird nicht kommen. Selbst in der FDP der Justizministerin, die jetzt pflichtgemäße einen untauglichen Gesetzentwurf vorgelegt hat, ist es umstritten. Erst diese Woche hat Jimmy Schulz aus Bayern klar einen anderen Weg vorgeschlagen:
http://www.zeit.de/digital/internet/2012-09/leistungsschutz-robots

Die FDP in Bayern, wo SLS Landesvorsitzende ist, ist dagegen. 

Selbst wenn der Bundestag sich von den bestochenen Abgeordneten, die in der Union Angst haben, sich wegen Korruption zu verantworten, wie in zivilisierten Staaten üblich, in einen Nacht- und Nebelaktion wie beimm Meldewesen über den Tisch ziehen lässt, wird das Gesetz spätestens auf der Straße verrecken.

Wie bei ACTA, dass auch von korrupten Abgeordneten im, Geheimen mit bestechenden Lobbyisten in Hinterzimmern verabredet wurde, wie eine gegen den Bürger gerichtete Verschwörung, wie beim Zugangserschwerungsgesetz, wie bei der verfassungswidrigen Vorratsdatenspeicherung: die Bürger werden dem Mist ihrem Parlament nicht durchgehen lassen.

Verlage, die bei dem Agitprop teilnehmen, werden ihre Teilnahme verfluchen, das sie sich selbst die Zeit gestohlen haben, ihre Geschäfte auf tragfähige Geschäftsmodelle umzustellen. Und Sie werden Krokodilstränen weinen, wenn sich ihre enteigneten Eigentümer empören, dass ihr Vermögen vernichtet wurde, weil die Angestellten nicht getan haben, um das Überholt werden zu vermieden durch Unternehmen, die die Neuzeit akzeptieren und den altbackenen Verlagen zeigen, wie man in der Neuzeit Geld verdient. Wie Google, Apple, Facebook, die nicht ständig nach dem Gesetzgeber rufen, sondern selbst für ihren Erfolg arbeiten.

Auf Staatskosten beim Ackermanns Geburtstagskaffeekränzchen bei der Kanzlerin um Gesetze zu betteln, reicht nicht. Unsere Gesellschaft fußt auf Leistung und Marktwirtschaft. Sonst gehts wie mit dem Steinkohlenbergbau: Saarland hat schon fertig, Ruhrgebiet ist als nächstes dran. Danach haben die Stillleger Zeit für die Verlage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer über das Leistungsschutzrecht redet, vertrödelt nur seine Zeit, die er dringend bräuchte, um sich mit tragfähigen Geschäftsmodellen aus eigener Kraft auf dem Markt zu behaupten. Wer den Staat bittet, für Zwangserlöse zu sorgen, die auf dem Markt nicht erzielbar waren, ist auf der Loserstrecke. Die Verlage als nächste Branche wie der Steinkohlenbergbau? Erst Subventionen erbetteln, dann geordnet durch den Staat abgewickelt werden?</p>
<p>Das Leistungsschutzrecht wird nicht kommen. Selbst in der FDP der Justizministerin, die jetzt pflichtgemäße einen untauglichen Gesetzentwurf vorgelegt hat, ist es umstritten. Erst diese Woche hat Jimmy Schulz aus Bayern klar einen anderen Weg vorgeschlagen:<br />
<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-09/leistungsschutz-robots" rel="nofollow">http://www.zeit.de/digital/internet/2012-09/leistungsschutz-robots</a></p>
<p>Die FDP in Bayern, wo SLS Landesvorsitzende ist, ist dagegen. </p>
<p>Selbst wenn der Bundestag sich von den bestochenen Abgeordneten, die in der Union Angst haben, sich wegen Korruption zu verantworten, wie in zivilisierten Staaten üblich, in einen Nacht- und Nebelaktion wie beimm Meldewesen über den Tisch ziehen lässt, wird das Gesetz spätestens auf der Straße verrecken.</p>
<p>Wie bei ACTA, dass auch von korrupten Abgeordneten im, Geheimen mit bestechenden Lobbyisten in Hinterzimmern verabredet wurde, wie eine gegen den Bürger gerichtete Verschwörung, wie beim Zugangserschwerungsgesetz, wie bei der verfassungswidrigen Vorratsdatenspeicherung: die Bürger werden dem Mist ihrem Parlament nicht durchgehen lassen.</p>
<p>Verlage, die bei dem Agitprop teilnehmen, werden ihre Teilnahme verfluchen, das sie sich selbst die Zeit gestohlen haben, ihre Geschäfte auf tragfähige Geschäftsmodelle umzustellen. Und Sie werden Krokodilstränen weinen, wenn sich ihre enteigneten Eigentümer empören, dass ihr Vermögen vernichtet wurde, weil die Angestellten nicht getan haben, um das Überholt werden zu vermieden durch Unternehmen, die die Neuzeit akzeptieren und den altbackenen Verlagen zeigen, wie man in der Neuzeit Geld verdient. Wie Google, Apple, Facebook, die nicht ständig nach dem Gesetzgeber rufen, sondern selbst für ihren Erfolg arbeiten.</p>
<p>Auf Staatskosten beim Ackermanns Geburtstagskaffeekränzchen bei der Kanzlerin um Gesetze zu betteln, reicht nicht. Unsere Gesellschaft fußt auf Leistung und Marktwirtschaft. Sonst gehts wie mit dem Steinkohlenbergbau: Saarland hat schon fertig, Ruhrgebiet ist als nächstes dran. Danach haben die Stillleger Zeit für die Verlage.</p>
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		<title>Von: Daniel Schultz</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/franzosische-verlage-signalisieren-unterstutzung-fur-leistungsschutzrecht/#comment-3787</link>
		<dc:creator>Daniel Schultz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 23:11:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ha, und die Österreicher unter den Verlegern nehmen bereits an, &lt;a href=&quot;http://relevant.at/wirtschaft/medien/728939/geistiges-eigentum-erdoel-des-21-jahrhunderts.story&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;das Leistungsschutzrecht wäre in Deutschland bereits Realität&lt;/a&gt;? Dabei glaube ich eher, dass vor Vorfreude dort eine digitale Demenz ausgebrochen ist: Wird ihnen doch ohne Leistungsschutzrecht die Möglichkeit genommen &quot;kostendeckend Content für das Web zu produzieren&quot;.

Da derzeit wenigstens drei Bugs zum Leistungsschutzrecht offen sind und Beate Merk nicht mal in der Lage war, wenigstens &lt;a href=&quot;https://twitter.com/presseschauer/status/243291961468018689&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;eine Frage zu beantworten&lt;/a&gt;, warte ich dazu noch auf ministrable Klärung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha, und die Österreicher unter den Verlegern nehmen bereits an, <a href="http://relevant.at/wirtschaft/medien/728939/geistiges-eigentum-erdoel-des-21-jahrhunderts.story" rel="nofollow">das Leistungsschutzrecht wäre in Deutschland bereits Realität</a>? Dabei glaube ich eher, dass vor Vorfreude dort eine digitale Demenz ausgebrochen ist: Wird ihnen doch ohne Leistungsschutzrecht die Möglichkeit genommen &#8220;kostendeckend Content für das Web zu produzieren&#8221;.</p>
<p>Da derzeit wenigstens drei Bugs zum Leistungsschutzrecht offen sind und Beate Merk nicht mal in der Lage war, wenigstens <a href="https://twitter.com/presseschauer/status/243291961468018689" rel="nofollow">eine Frage zu beantworten</a>, warte ich dazu noch auf ministrable Klärung.</p>
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