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	<title>Kommentare zu: Mein lieber Mario Sixtus</title>
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	<description>Meinungen und Fakten zur Medienpolitik</description>
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		<title>Von: Edwardalugs</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-65890</link>
		<dc:creator>Edwardalugs</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:19:44 +0000</pubDate>
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		<description>Die Manner und die Frauen, die auf dem Korper oft enthaaren sto?en auf die kranklichen Empfindungen und den Reiz der Haut zusammen. Ich erprobte selbst mehrmals das Unbehagen wegen der standigen Depilation. Besonders schmerzhaft vom Wachs an den intimen Stellen zu enthaaren. Au?er den unangenehmen Empfindungen nimmt es eine lange Zeit auch ein. Ich dachte schon sogar, auf diese Prozeduren selbst wenn auf einiges zu verzichten wir lugen, damit sich die Haut von der standigen Rasur erholt hat. 
Die Situation hat sich geandert, wenn ich uber das Mittel fur die Entfernung des Haares Dermology hair removal erkannt habe. Diese Creme wirkt die gegenwartigen Wunder. Er hat das angenehme Aroma und die bequeme Dose. Es ist genug es nur, Grundstuck der Haut aufzutragen, wo das Haar wachsen und, 15 Minuten bis die Creme zu erwarten wird in die Haut eingesogen werden und wird auf die Wurzeln des Haares in Aktion treten. Ich verwendete es so, wie es in der Instruktion geschrieben ist. Am meisten das Praparat zur Abendzeit vor dem Einschlafen bequemer zu benutzen. 
 
 
&lt;a href=&quot;http://meinebewertung.org/de/dermology-hair-removal-meine-erfahrung-der-anwendung.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Dermology hair removal einfach notwendig&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Manner und die Frauen, die auf dem Korper oft enthaaren sto?en auf die kranklichen Empfindungen und den Reiz der Haut zusammen. Ich erprobte selbst mehrmals das Unbehagen wegen der standigen Depilation. Besonders schmerzhaft vom Wachs an den intimen Stellen zu enthaaren. Au?er den unangenehmen Empfindungen nimmt es eine lange Zeit auch ein. Ich dachte schon sogar, auf diese Prozeduren selbst wenn auf einiges zu verzichten wir lugen, damit sich die Haut von der standigen Rasur erholt hat.<br />
Die Situation hat sich geandert, wenn ich uber das Mittel fur die Entfernung des Haares Dermology hair removal erkannt habe. Diese Creme wirkt die gegenwartigen Wunder. Er hat das angenehme Aroma und die bequeme Dose. Es ist genug es nur, Grundstuck der Haut aufzutragen, wo das Haar wachsen und, 15 Minuten bis die Creme zu erwarten wird in die Haut eingesogen werden und wird auf die Wurzeln des Haares in Aktion treten. Ich verwendete es so, wie es in der Instruktion geschrieben ist. Am meisten das Praparat zur Abendzeit vor dem Einschlafen bequemer zu benutzen. </p>
<p><a href="http://meinebewertung.org/de/dermology-hair-removal-meine-erfahrung-der-anwendung.html" rel="nofollow">Dermology hair removal einfach notwendig</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: similar site</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-7937</link>
		<dc:creator>similar site</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2013 02:53:39 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Gems within the web-based...&lt;/strong&gt;

especially few internet sites that occur to get detailed underneath, from our point of view are undoubtedly effectively well worth looking at...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gems within the web-based&#8230;</strong></p>
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]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: click through the up coming post</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-7885</link>
		<dc:creator>click through the up coming post</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2013 16:14:24 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Sources...&lt;/strong&gt;

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		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sources&#8230;</strong></p>
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]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: proxy server</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-6951</link>
		<dc:creator>proxy server</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 06:04:13 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: christoph keese &#171; NAHPORTRAIT</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-3114</link>
		<dc:creator>christoph keese &#171; NAHPORTRAIT</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 11:00:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im gespräch / hat laut w&amp;v einen lieblingsfeind im web2.0 &#8230; / betreibt das blog presseschauder / sein karriereweg scheint einer sublim-akronymen ordnung zu folgen / nette kurze begegnung bei der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im gespräch / hat laut w&amp;v einen lieblingsfeind im web2.0 &#8230; / betreibt das blog presseschauder / sein karriereweg scheint einer sublim-akronymen ordnung zu folgen / nette kurze begegnung bei der [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Leistungsschutzrecht für Presseverleger</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1566</link>
		<dc:creator>Leistungsschutzrecht für Presseverleger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 10:37:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/" rel="nofollow">http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: c3p</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1495</link>
		<dc:creator>c3p</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 09:55:37 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Henryk Broder [...]Edelfeder&quot; ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber er pumpt eher weiter den Dreck durch das System.
Die Hoffnung, dass Norwegen zu einem überdenken seiner Geisteshaltung führen könnte habe ich schon abgehakt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Henryk Broder [...]Edelfeder&#8221; ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber er pumpt eher weiter den Dreck durch das System.<br />
Die Hoffnung, dass Norwegen zu einem überdenken seiner Geisteshaltung führen könnte habe ich schon abgehakt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dana Schmidtmeier</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1489</link>
		<dc:creator>Dana Schmidtmeier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:40:48 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ja unmöglich - wie kann man jemanden nur öffentlich als Arschloch bezeichnen? 

Da fragt man sich, ob es noch niveauloser geht - und wird regelmäßig in der BILD-Zeitung fündig: 

http://www.bildblog.de/6740/schweine-aerger-mit-ansage/

...eine schützenswerte Leistung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja unmöglich &#8211; wie kann man jemanden nur öffentlich als Arschloch bezeichnen? </p>
<p>Da fragt man sich, ob es noch niveauloser geht &#8211; und wird regelmäßig in der BILD-Zeitung fündig: </p>
<p><a href="http://www.bildblog.de/6740/schweine-aerger-mit-ansage/" rel="nofollow">http://www.bildblog.de/6740/schweine-aerger-mit-ansage/</a></p>
<p>&#8230;eine schützenswerte Leistung?</p>
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	<item>
		<title>Von: Jasper</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1488</link>
		<dc:creator>Jasper</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:12:13 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Keese,
sie sagen, dass die staendigen Urheberrechtsverletzungen der Bild ein Argument fuer einen besseren Leistungsschutz sind. Das bedeutet, dass sie der Meinung sind, das Leistungsschutzrecht schuetze die Urheber vor der Bild, ihrer Zeitung. Sie sind also nicht imstande, die Urheberrechte ohne ein Gesetz zu wahren. Das ist fuer eine Zeitung ziemlich schwach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Keese,<br />
sie sagen, dass die staendigen Urheberrechtsverletzungen der Bild ein Argument fuer einen besseren Leistungsschutz sind. Das bedeutet, dass sie der Meinung sind, das Leistungsschutzrecht schuetze die Urheber vor der Bild, ihrer Zeitung. Sie sind also nicht imstande, die Urheberrechte ohne ein Gesetz zu wahren. Das ist fuer eine Zeitung ziemlich schwach.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1447</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 06:37:23 +0000</pubDate>
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		<description>Die Rächtschreibfehler bitte behalten - auf iPhones tippen ist weiter suboptimal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rächtschreibfehler bitte behalten &#8211; auf iPhones tippen ist weiter suboptimal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph Keese</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1444</link>
		<dc:creator>Christoph Keese</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 18:52:53 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Klagebefugnis in Form von Prozesstandschaft würde bei Einräumung einmaliger Nutzungsrechte durch die Autoren nur zur Unterlassungsklage, nicht aber zum Schadensersatz berechtigen. Da sein Gewinn nicht durch Schadensersatz gemindert werden würde, hätte der Kopist keinen Anreiz, das Kopieren zu unterlassen. Er gibt einfach die Unterlassungserklärung für die betroffenen Artikel und kopiert die nächsten. Diesem Problem wäre nur auszuweichen, indem eine Prozesstandschaft auf Basis uneingeschränkter Rechte angenommen wird. Diese berechtigt in der Tat auch zur Schadensersatzklage, allerdings wird man keine Vermutungsregelung schaffen können, die davon ausgeht, dass Verlage unbeschränkte Recht von Autoren eingeräumt bekommen haben. Dies wäre unsinnig und den Autoren nicht zu vermitteln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Klagebefugnis in Form von Prozesstandschaft würde bei Einräumung einmaliger Nutzungsrechte durch die Autoren nur zur Unterlassungsklage, nicht aber zum Schadensersatz berechtigen. Da sein Gewinn nicht durch Schadensersatz gemindert werden würde, hätte der Kopist keinen Anreiz, das Kopieren zu unterlassen. Er gibt einfach die Unterlassungserklärung für die betroffenen Artikel und kopiert die nächsten. Diesem Problem wäre nur auszuweichen, indem eine Prozesstandschaft auf Basis uneingeschränkter Rechte angenommen wird. Diese berechtigt in der Tat auch zur Schadensersatzklage, allerdings wird man keine Vermutungsregelung schaffen können, die davon ausgeht, dass Verlage unbeschränkte Recht von Autoren eingeräumt bekommen haben. Dies wäre unsinnig und den Autoren nicht zu vermitteln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: o aus h</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1442</link>
		<dc:creator>o aus h</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 14:27:12 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Keese,
mit Verlaub, aber das ist doch wohl böswillige Ignoranz, wenn Sie erst unwissend tun (&quot;Wo kopiert BILD rechtswidrig Material? Bitte Belege.&quot;), und anschließend behaupten „[Diese Vorwürfe] waren mir alle vorher bekannt, da sie alle vorher schon einmal veröffentlicht worden sind und ich sie dort gelesen habe.&quot; Und mindestens die Geschichte mit dem Lettre-Interview ist kaum ein bloßer Vorwurf, sonst hätte die Bild wohl kaum 60000 Euro springen lassen. 
Welche Schlussforderung soll man denn jetzt aus Ihren Äusserungen ziehen? Dass Sie Blödsinn reden, dass Sie Aussagen wider besseres Wissen treffen oder dass alles nicht zählt, weil Springer sich immer noch rechtzeitig vor einer rechtskräftigen Verurteilung auf einen Vergleich geeinigt hat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Keese,<br />
mit Verlaub, aber das ist doch wohl böswillige Ignoranz, wenn Sie erst unwissend tun (&#8220;Wo kopiert BILD rechtswidrig Material? Bitte Belege.&#8221;), und anschließend behaupten „[Diese Vorwürfe] waren mir alle vorher bekannt, da sie alle vorher schon einmal veröffentlicht worden sind und ich sie dort gelesen habe.&#8221; Und mindestens die Geschichte mit dem Lettre-Interview ist kaum ein bloßer Vorwurf, sonst hätte die Bild wohl kaum 60000 Euro springen lassen.<br />
Welche Schlussforderung soll man denn jetzt aus Ihren Äusserungen ziehen? Dass Sie Blödsinn reden, dass Sie Aussagen wider besseres Wissen treffen oder dass alles nicht zählt, weil Springer sich immer noch rechtzeitig vor einer rechtskräftigen Verurteilung auf einen Vergleich geeinigt hat?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stilstand&#187; Blogarchiv &#187; Anekdotisches</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1393</link>
		<dc:creator>stilstand&#187; Blogarchiv &#187; Anekdotisches</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 17:45:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseschauder.de/?p=994#comment-1393</guid>
		<description>[...] zumeist &#8220;lieblos unredigierte Agenturmeldungen einfach rauspumpen&#8221; würde, da antwortete ihm leicht pikiert Christoph Keese, seines Zeichens Chef-Ideologe des Springer-Verlages, indem er stolz auf all die unvermeidbaren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zumeist &#8220;lieblos unredigierte Agenturmeldungen einfach rauspumpen&#8221; würde, da antwortete ihm leicht pikiert Christoph Keese, seines Zeichens Chef-Ideologe des Springer-Verlages, indem er stolz auf all die unvermeidbaren [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: L. von Matterhorn</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1368</link>
		<dc:creator>L. von Matterhorn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 13:50:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseschauder.de/?p=994#comment-1368</guid>
		<description>Vielen Dank für die Antwort. Ich bin als Außenstehender über den Umfang dieses Problems nicht im Bilde, aber vertraue hier einmal auf Ihr Wort. Stellt sich allerdings die Frage, ob ein Leistungsschutzrecht wirklich die einzige Möglichkeit ist, dieses Problem zu lösen. Schließlich ist die Komplettübernahme von Texten auch nach geltendem Recht verboten. Somit dürfte den Verlagen doch eigentlich die von &lt;a href=&quot;http://www.urheberrecht.org/news/4350/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Stühmeier vorgeschlagene&lt;/a&gt; &quot;generelle Klagebefugnis&quot; genügen, um effektive gegen illegale Kopien vorgehen zu können.

&lt;blockquote&gt;Kino.to war auch keine vollständige Spiegelung eines Studio-Repertoires.&lt;/blockquote&gt;
Mit &quot;vollständig&quot; meinte ich vollständige Artikel, nicht ein vollständiges Archiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Antwort. Ich bin als Außenstehender über den Umfang dieses Problems nicht im Bilde, aber vertraue hier einmal auf Ihr Wort. Stellt sich allerdings die Frage, ob ein Leistungsschutzrecht wirklich die einzige Möglichkeit ist, dieses Problem zu lösen. Schließlich ist die Komplettübernahme von Texten auch nach geltendem Recht verboten. Somit dürfte den Verlagen doch eigentlich die von <a href="http://www.urheberrecht.org/news/4350/" rel="nofollow">Stühmeier vorgeschlagene</a> &#8220;generelle Klagebefugnis&#8221; genügen, um effektive gegen illegale Kopien vorgehen zu können.</p>
<blockquote><p>Kino.to war auch keine vollständige Spiegelung eines Studio-Repertoires.</p></blockquote>
<p>Mit &#8220;vollständig&#8221; meinte ich vollständige Artikel, nicht ein vollständiges Archiv.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1336</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 23:00:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseschauder.de/?p=994#comment-1336</guid>
		<description>In diesem Leben erblickte ich - bedingt durch ein außerordentlich günstiges Karma - im deutschen Schicksalsjahr 1968 das Licht der Welt (die echte). Meine vollständig antiautoritäre Kindheit verbrachte ich in einer freizügigen Kommune. Zu mindestens drei Männern und zwei bärtigen Frauen sagte ich Vati. Nach 87 Semestern diverser geisteswissenschaftlichen Studien an mehreren Universitäten konnte ich - nur kurzfristig von einer zweitägigen Tätigkeit als Taxifahrer unterbrochen - eine erfolgreiche Karriere als Hartzer anschließen. Ich trage mein langes Haar immer fettig und das letzte mal duschte ich vor drei Jahren, als ich zufällig im Regen spazierte.
Okay, okay, ich erzähle nur Käse, aber es war die einzige Möglichkeit, ihnen einen Anflug der Geringschätzigkeit vermitteln zu können, den ich beim Lesen ihrer Märchenerzählungen über das &quot;Leistungsschutzrecht&quot; verspüre. Oder in anderen, ihnen verständlicheren Worten: das Leistungsschutzrecht ist so überflüssig, nutz- und niveaulos wie mein Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Leben erblickte ich &#8211; bedingt durch ein außerordentlich günstiges Karma &#8211; im deutschen Schicksalsjahr 1968 das Licht der Welt (die echte). Meine vollständig antiautoritäre Kindheit verbrachte ich in einer freizügigen Kommune. Zu mindestens drei Männern und zwei bärtigen Frauen sagte ich Vati. Nach 87 Semestern diverser geisteswissenschaftlichen Studien an mehreren Universitäten konnte ich &#8211; nur kurzfristig von einer zweitägigen Tätigkeit als Taxifahrer unterbrochen &#8211; eine erfolgreiche Karriere als Hartzer anschließen. Ich trage mein langes Haar immer fettig und das letzte mal duschte ich vor drei Jahren, als ich zufällig im Regen spazierte.<br />
Okay, okay, ich erzähle nur Käse, aber es war die einzige Möglichkeit, ihnen einen Anflug der Geringschätzigkeit vermitteln zu können, den ich beim Lesen ihrer Märchenerzählungen über das &#8220;Leistungsschutzrecht&#8221; verspüre. Oder in anderen, ihnen verständlicheren Worten: das Leistungsschutzrecht ist so überflüssig, nutz- und niveaulos wie mein Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lars</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1335</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:44:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseschauder.de/?p=994#comment-1335</guid>
		<description>Eine Sache habe ich auch noch nicht verstanden:

Wenn Google von der Arbeit der Verlage profitiert, soll Google dafür die Verlage entschädigen. So weit, so gut.

Wer entschädigt Google für die Arbeit von Google? Leistet Google nichts, dass es wert wäre, diese Leistung zusätzlich zu honorieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sache habe ich auch noch nicht verstanden:</p>
<p>Wenn Google von der Arbeit der Verlage profitiert, soll Google dafür die Verlage entschädigen. So weit, so gut.</p>
<p>Wer entschädigt Google für die Arbeit von Google? Leistet Google nichts, dass es wert wäre, diese Leistung zusätzlich zu honorieren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1334</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:40:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseschauder.de/?p=994#comment-1334</guid>
		<description>Ihre Haltung ist eine bequeme, Herr Keese. Es ist verständlich, dass Sie sich nicht zu redaktionellen Belangen äußern - Axel Springer ist ein Konzern, da kann nicht jeder was zu allem sagen.

Deshalb halten wir doch einfach fest: Der Verstoß gegen Urheberrechte gehört bei Axel Springer zur Unternehmenskultur.

Wenn Sie aber behaupten, die Verlage investierten, ohne etwas zurückzubekommen, so ist das schlicht und ergreifend falsch.

Eine Reihe Verlage investieren, das stimmt. Viele investieren falsch. Statt ihre Online-Angebote technisch auf die Höhe der Zeit zu bringen, stecken Sie das Geld in Bereiche in Außendienstvermarktung und SEO. Das spült zwar auch Geld zurück, ist aber ineffizient. Denn SEO ließe sich mit systematischerem Link-Verhalten und sauberen Auftritten auch erreichen (als Beweis -Disclosure: Projekt, an dem ich beratent beteiligt war) reiche ich gerne die Schwarzkopf-Homepage ein. Und was die Vermarktungsinvestitionen betrifft, rate ich Ihnen, sich mal die Abrechnung für die DMEXCO-Aktivitäten Ihres Hauses kommen zu lassen.

Vor allem aber: Verlage verdienen prächtig mit Nachrichtenseiten. Sicher, die Umsatzrenditen sind nicht mehr so gigantisch wie mit Print. Aber so ist das, wenn aus einem oligopolistischen Markt ein polypolistischer wird. Mehr dazu: http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/

Wie sähe das wohl aus, gäbe es tatsächlich qualitativ ansprechende Angebote? Welche, die Leser nicht mit billigen Tricks in unsäglich Klickstrecken lockten? Oder solche potemkinschen Journalistendörfer wie Stern.de? Tja, womöglich blieben Leser dann länger dort. Und die Verweilzeit würde die TKP steigern. Stattdessen schreit das Quälitätsangebot Welt.de auf seiner Startseite derzeit: &quot;Laserpointer-Attacke auf Merkels Jet&quot;. Natürlich ergänzt durch die Bildergalerie: &quot;Deutschlands Kanzler über den Wolken&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Haltung ist eine bequeme, Herr Keese. Es ist verständlich, dass Sie sich nicht zu redaktionellen Belangen äußern &#8211; Axel Springer ist ein Konzern, da kann nicht jeder was zu allem sagen.</p>
<p>Deshalb halten wir doch einfach fest: Der Verstoß gegen Urheberrechte gehört bei Axel Springer zur Unternehmenskultur.</p>
<p>Wenn Sie aber behaupten, die Verlage investierten, ohne etwas zurückzubekommen, so ist das schlicht und ergreifend falsch.</p>
<p>Eine Reihe Verlage investieren, das stimmt. Viele investieren falsch. Statt ihre Online-Angebote technisch auf die Höhe der Zeit zu bringen, stecken Sie das Geld in Bereiche in Außendienstvermarktung und SEO. Das spült zwar auch Geld zurück, ist aber ineffizient. Denn SEO ließe sich mit systematischerem Link-Verhalten und sauberen Auftritten auch erreichen (als Beweis -Disclosure: Projekt, an dem ich beratent beteiligt war) reiche ich gerne die Schwarzkopf-Homepage ein. Und was die Vermarktungsinvestitionen betrifft, rate ich Ihnen, sich mal die Abrechnung für die DMEXCO-Aktivitäten Ihres Hauses kommen zu lassen.</p>
<p>Vor allem aber: Verlage verdienen prächtig mit Nachrichtenseiten. Sicher, die Umsatzrenditen sind nicht mehr so gigantisch wie mit Print. Aber so ist das, wenn aus einem oligopolistischen Markt ein polypolistischer wird. Mehr dazu: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/" rel="nofollow">http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/</a></p>
<p>Wie sähe das wohl aus, gäbe es tatsächlich qualitativ ansprechende Angebote? Welche, die Leser nicht mit billigen Tricks in unsäglich Klickstrecken lockten? Oder solche potemkinschen Journalistendörfer wie Stern.de? Tja, womöglich blieben Leser dann länger dort. Und die Verweilzeit würde die TKP steigern. Stattdessen schreit das Quälitätsangebot Welt.de auf seiner Startseite derzeit: &#8220;Laserpointer-Attacke auf Merkels Jet&#8221;. Natürlich ergänzt durch die Bildergalerie: &#8220;Deutschlands Kanzler über den Wolken&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lars</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1333</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:36:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseschauder.de/?p=994#comment-1333</guid>
		<description>Es ist schon etwas...merkwürdig, erst Beweise für Urheberrechtsverletzungen zu fordern um dann zu erklären, dass man das nicht kommentieren kann. Welchen Sinn hat es dann gehabt, diese Beweise überhaupt erst einzufordern?

Was ich noch nicht so ganz verstehe, welche Leistung denn geschützt werden soll? Das Urheberrecht schützt die geistige Leistung. Was die Verlage machen ist einfach _nur_ Leistung, zur leichteren Abgrenzung nenne ich das einfach mal &quot;Arbeit&quot;.

Wenn also die Arbeit eines Verlages besonders honoriert werden soll, warum nicht auch die Arbeit ...sagen wir einer Autowerkstatt? Sollte nicht der  Busunternehmer (Aggregator), der seinen Bus in der Werkstatt(Verlag) reparieren lässt(Arbeit des Verlags), sich an der Finanzierung der Werkstatt zusätzlich beteiligen müssen? Es ist doch unfair, dass der Busunternehmer das Geld der Buskunden einstreicht, ohne die Werkstatt, ohne die gar keine Buskunden möglich wären, daran zu beteiligen?

Die Werkstatt führt schliesslich eine wichtige Dienstleistung durch, von der andere Unternehmen viel zu gut profitieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon etwas&#8230;merkwürdig, erst Beweise für Urheberrechtsverletzungen zu fordern um dann zu erklären, dass man das nicht kommentieren kann. Welchen Sinn hat es dann gehabt, diese Beweise überhaupt erst einzufordern?</p>
<p>Was ich noch nicht so ganz verstehe, welche Leistung denn geschützt werden soll? Das Urheberrecht schützt die geistige Leistung. Was die Verlage machen ist einfach _nur_ Leistung, zur leichteren Abgrenzung nenne ich das einfach mal &#8220;Arbeit&#8221;.</p>
<p>Wenn also die Arbeit eines Verlages besonders honoriert werden soll, warum nicht auch die Arbeit &#8230;sagen wir einer Autowerkstatt? Sollte nicht der  Busunternehmer (Aggregator), der seinen Bus in der Werkstatt(Verlag) reparieren lässt(Arbeit des Verlags), sich an der Finanzierung der Werkstatt zusätzlich beteiligen müssen? Es ist doch unfair, dass der Busunternehmer das Geld der Buskunden einstreicht, ohne die Werkstatt, ohne die gar keine Buskunden möglich wären, daran zu beteiligen?</p>
<p>Die Werkstatt führt schliesslich eine wichtige Dienstleistung durch, von der andere Unternehmen viel zu gut profitieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: parker</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1332</link>
		<dc:creator>parker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 20:59:51 +0000</pubDate>
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		<description>alter? als beispiel die welt zu nehmen geht ja mal vollkommen nach hinten los? für mich einer der hetz-mainstream-pressen überhaupt. toppt teilweise den spiegel um längen. zumindest die online version strotzt vor islamophobie. aber hey, henryk m. broder (stammjournalist bei der welt) ist überhaupt nicht problematisch. ne. der meint das eigentlich gar nicht so. schreibt trotzdem mist am laufenden band.

online journalismus ist größtenteils scheiße. das ist keine behauptung oder übertreibung. sie beweisen mit ihrem beitrag, dass sixtus recht hat.

das witzigste an ihrem artikel ist, sie schimpfen darüber, dass jemand anderes über andere schimpft. DAS ist wohl qualitäts-onlinejournalismus!!1 dafür geb ich selbst gedruckt gern geld aus!!1 nicht.

von mario sixtus bekomme ich nur einzwei mal im jahr was mit. joa. er schimpft dann meist. aber über schimpfenswerte dinge. und er übertrieb keinesfalls. sie übertreiben, find ich.

aber peace, digger, peaceee.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>alter? als beispiel die welt zu nehmen geht ja mal vollkommen nach hinten los? für mich einer der hetz-mainstream-pressen überhaupt. toppt teilweise den spiegel um längen. zumindest die online version strotzt vor islamophobie. aber hey, henryk m. broder (stammjournalist bei der welt) ist überhaupt nicht problematisch. ne. der meint das eigentlich gar nicht so. schreibt trotzdem mist am laufenden band.</p>
<p>online journalismus ist größtenteils scheiße. das ist keine behauptung oder übertreibung. sie beweisen mit ihrem beitrag, dass sixtus recht hat.</p>
<p>das witzigste an ihrem artikel ist, sie schimpfen darüber, dass jemand anderes über andere schimpft. DAS ist wohl qualitäts-onlinejournalismus!!1 dafür geb ich selbst gedruckt gern geld aus!!1 nicht.</p>
<p>von mario sixtus bekomme ich nur einzwei mal im jahr was mit. joa. er schimpft dann meist. aber über schimpfenswerte dinge. und er übertrieb keinesfalls. sie übertreiben, find ich.</p>
<p>aber peace, digger, peaceee.</p>
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		<title>Von: Christoph Keese</title>
		<link>http://www.presseschauder.de/mein-lieber-mario-sixtus/#comment-1331</link>
		<dc:creator>Christoph Keese</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 20:24:19 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht dass ich wüsste. Kino.to war auch keine vollständige Spiegelung eines Studio-Repertoires. Übernahme einzelner Artikel hingegen findet massiv statt. Systeme wie Attributor oder Dienstleister wie News Registry zeigen dies nachvollziehbar und in Echtzeit auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht dass ich wüsste. Kino.to war auch keine vollständige Spiegelung eines Studio-Repertoires. Übernahme einzelner Artikel hingegen findet massiv statt. Systeme wie Attributor oder Dienstleister wie News Registry zeigen dies nachvollziehbar und in Echtzeit auf.</p>
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