Zurück in Deutschland: Wie es mit dem Presseschauder weitergeht



Nach einem halben Jahr im Silicon Valley bin ich seit heute zurück in Berlin. Es waren hektische und mit Terminen vollgepackte Monate. Hunderte von Firmen haben meine Kollegen und ich besucht, mit unzähligen Gründern haben wir gesprochen. Aus Zeitgründen bin ich kaum zum Bloggen gekommen. Was geschieht nach meiner Rückkehr nun mit diesem Blog? Er wird ein Aggregator. Und in loser Folge schreibe ich eine „Gebrauchsanweisung für das Silicon Valley“:

Aggregator: Der Presseschauder veröffentlicht künftig nicht nur eigene Texte, sondern auch Beiträge aus anderen Medien. Er wird also eine Art Aggregator, um einen besseren Überblick über die Themen zu geben, die mich besonders interessieren: Technologie, Journalismus, Medien, Netzpolitik, Paid Content und Copyright. Natürlich sind alle Rechte geklärt. Es wird erst einmal mit Texten von dpa losgehen. Im Laufe der Zeit werde ich das Angebot ausbauen. Wer nur meine eigenen Beiträge lesen möchte, drückt in der Navigation einfach auf „Blog“. Das blendet alle Beiträge von Dritten aus.

Silicon Valley: Das Silicon Valley bezeichnet nicht nur die geographische Region zwischen San Francisco und San José, sondern auch eine geistige Lebens- und Arbeitsform, die auf der ganzen Welt Anhänger findet. Was das Silicon Valley hervorbringt, verändert Journalismus und Medien fundamental. Wie funktioniert diese Kultur und was kann man von ihr lernen? Meine „Gebrauchsanweisung für das Silicon Valley“ fasst die wichtigsten Erfahrungen und Folgen in Stichworten zusammen. Der erste Beitrag der Reihe wird in Kürze erscheinen.



 

9 Kommentare

 
  1. (Pingback)

    [...] eine verdammt lange Zeit – präsentierte Keese seinen Lesern ein leicht modifiziertes Konzept des Presseschauder. Der Auftritt sei künftig (auch) ein Aggregator, zudem kündigte er mehr [...]

    Der Presseschauder liegt auf Eis

    26. März 2015

     
  2.  
  3.  
  4. (Pingback)

    [...] Springer auch. Und dieses Leistungsschutzrecht kann man sicher noch mal brauchen. Btw, Keese is back und teilt gleich Fausthiebe aus. Gutes Timing ist alles. MehrGefällt mir:Gefällt mir Lade… [...]

    Springer: Keinesfalls kurzsichtig | ... Kaffee bei mir?

    1. August 2013

     
  5.  
  6. Hinterwäldler

    Nicht das sie denken ich wäre einer der beiden Fans von Bild und Welt. Ich lese unabhängige Zeitungen.

    Aber das. verehrter Keese, was sie da veranstalteten ist wie ein spannender Suzuid in der Badewanne vor laufender Kamera und wird in dieser Form vermutlich auch in die Geschichte eingehen. Ich werde mir noch einen großen Eimer Puffmais kaufen. Ganz großes Kino.

    Ich verstehe es nicht. Und was ich davon verstehe, verstehe ich auch nicht. Ihre Mitarbeiter in den unteren Etagen werden es ihnen auch noch sagen, vielleicht auch die aus ihrer Etage.

    Der hinterwäldler aus hinterwaldhofen.

     
     
  7. Willkommen zurück! Ihr Ideen hören sich gut an. Wer sich mit moderner Informationsverarbeitung beschäftigt, sollte wissen wie das Valley tickt. Vielleicht gelingt es uns auch, die staatliche Spionage gegen Bürger, Wirtschaft und Staat wieder zu entbundeln und auf das notwendige Maß politischer Spionage gegen feindliche Staaten zu reduzieren. Gelingt uns das nicht, werden wir scheitern, die Segnungen des Valleys für unseren Wohlstand zu nutzen. Gutes Gelingen!

     
     

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