Gastbeitrag: Wie Aggregatoren den Webseiten von Verlagen schaden



Der Berliner Rechtsanwalt Dr. Thomas Höppner ist mit dem Unternehmen Google und seinem Geschäftsmodell vertraut, da er Verfahren vor der Europäischen Kommission zum Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung durch Google führt. In einem Beitrag für die Zeitschrift „Kommunikation und Recht“ hat sich Höppner jetzt mit dem Leistungsschutzrecht für Presseverlage beschäftigt. Er widerspricht zentralen Behauptungen der Google-Kampagne gegen das neue Recht. Mit freundlicher Genehmigung des Autoren und des Verlags werden Auszüge des Beitrags hier dokumentiert:

Auszüge aus Thomas Höpners Beitrag für die Zeitschrift „Kommunikation und Recht“. Auf Auslassungszeichen wird hier zur besseren Lesbarkeit verzichtet. Anschlusslücken liegen nicht in der Verantwortung des Autoren, sondern gehen auf die Kürzung zurück. Die Lektüre dieser Auszüge ersetzt nicht die Lektüre des Originals.

Dr. Thomas Höppner

Der Text:

Technisch-ökonomische Aspekte des Leistungsschutzrechts für Presseverleger

Zur „Verteidige Dein Netz!“-Kampagne und anderen „Fakten“ zum Gesetzesentwurf

Zur Behauptung, Aggregatoren würden nur den Traffic zu Verlagsseiten erhöhen

Aggregatoren erhöhen die Nachfrage nicht. Sie verteilen lediglich die Nachfrager, die ihren Bedarf online decken, auf die einzelnen Onlineanbieter. Die meisten Aggregatoren leiten heute nicht mehr 100 Prozent der Gesamt(online)nachfrage an die Anbieter weiter, sondern befriedigen einen Teil der Nachfrage selbst.

Gute journalistische Beiträge geben das Wesentliche bereits durch eine aussagekräftige Überschrift und wenige Sätze wieder. Übernimmt ein Aggregator nun diese Schlüsselsätze, kommuniziert er bereits das für den User Wesentliche.

Nach einer Studie von 2010 klickten knapp die Hälfte der Nutzer von Google News nicht auf eine Originalseite weiter: „Google’s effect on the newspaper industry is particularly striking. Though Google is driving some traffic to newspapers, it’s also taking a significant share away [.] A full 44 percent of visitors to Google News scan headlines without accessing newspaper’s individual sites.“

Andere gehen von einem noch höheren Anteil an Lesern aus, denen das Überfliegen der Zusammenfassungen auf Google News für die Befriedigung ihres Informationsbedürfnisses „nichts zu verpassen“ genügt.

Schon das Belgische Berufungsgericht hatte im grundlegenden und nun rechtskräftigen Urteil Copiepresse (v. 5. 5. 2011 – R.G. 2007/AR/1730) festgestellt: „[…] Google News beschränkt sich nicht auf die Platzierung von Hyperlinks, sondern reproduziert signifikante Abschnitte der Artikel der Verlage. [.] Es wählt die Informationen aus, klassifiziert sie in einer Reihenfolge und entsprechend seiner eigenen Methode, insbesondere indem Google einen Artikel zugunsten eines anderen auswählt, in Fett druckt, einen Abschnitt vervielfältigt und, manchmal, sogar seinen Inhalt verändert. Google ist daher kein ‚passiver Vermittler? [.] Es wurde demonstriert, dass Internetnutzer, die ‚Google News’ konsultieren, perfekt über das Wesentliche informiert werden, was in der Presse veröffentlicht wird und dass sie nicht länger die Artikel selbst aufsuchen müssen. Also ist das Ziel von ‚Google News’, in gewissen Umfang, die Seiten der Verlage zu ersetzen.“

Bei dieser Würdigung ist der E-Mail-Versanddienst Google Alert noch nicht einmal berücksichtigt. Bei anderen Aggregatoren mit längeren Textauszügen ist der Anteil der durchklickenden Leser noch kleiner.

Durch diese zeitnahe eigene Darstellung berauben die Aggregatoren Verlagsportale ihrer Möglichkeit, selbst diese Ereignisse an ihre Leser zu kommunizieren und die so gewonnene Aufmerksamkeit durch Werbung zu amortisieren.

Träfe die Behauptung zu, die Anzeige von Inhalten durch Aggregatoren erhöhe lediglich den Traffic zu den Quellseiten, müsste man Google (und anderen Aggregatoren) im Übrigen unwirtschaftliches Verhalten unterstellen. Dann wäre nämlich nicht erklärbar, warum Google’s robots.txt anderen Aggregatoren den Zugriff auf viele Inhalte verwehrt.

Zum Argument, Google vermittele deutschen Verlagsseiten rund die Hälfte der Leser

Es geht ökonomisch nicht darum, wie viele Leser Aggregatoren auf Verlagsseiten verweisen, sondern wie viele Leser sie nicht zu ihnen durchlassen. Wie viel Zeit Leser auf google.de oder newsgoogle.de auf der Suche nach Nachrichten verbringen, aber dann nicht auf einer Verlagsseite landen, teilt Google nicht mit.

Wenn die Hälfte der Leser so bekannte Webseiten von Zeitungen wie der „Welt“ und Zeitschriften wie des „Focus“ über Google aufsuchen, statt die Portale direkt anzusteuern, zeigt dies eher die Schutzwürdigkeit der Verleger. Der hohe Anteil verdeutlicht, wie infolge von Googles Omnipräsenz immer weniger User selbst bekannte Websites über den Browser aufrufen.

Zur Behauptung, Suchmaschinen dürften „Snippets“ völlig legal anzeigen

Richtig ist, dass der BGH in dem Setzen eines Hyperlinks auf eine fremde Webseite keine urheberrechtliche Nutzungshandlung gesehen hat. Der BGH befasste sich aber nicht mit der Zulässigkeit der Anzeige von Textausschnitten, sondern allein mit der Zulässigkeit des Setzens von Links. Das bloße Verlinken hielt der BGH für zulässig, da ein Link „lediglich auf das Werk in einer Weise verweist, die Usern den bereits eröffneten Zugang erleichtert“ und die Benutzung der verlinkten Werke „nicht ersetzt, sondern allenfalls anregt“. Damit hatte der BGH vor zehn Jahren über einen Sachverhalt zu entscheiden, der mit der heutigen Nutzung von Presseartikeln durch Aggregatoren nicht mehr viel gemein hat.

Zum Argument, Suchmaschinen würden eine eigene Leistung erbringen

Die Aussagen zu den getätigten Investitionen überzeugen nur für horizontale Suchmaschinen, die die „Informationsfülle“ des gesamten Internets über einen Index systematisieren. Von denen gibt es heute real noch genau zwei: Google und Bing/Yahoo!. Die Investitionen in diese Suchdienste und ihre – zumindest für Google – hochprofitable Refinanzierung durch Werbung werden durch das Leistungsschutzrecht nicht in Frage gestellt.

Die Leistungen für die allgemeine Websuche sind nicht mit den Investitionen für News-Aggregatoren gleichzusetzen.

Manche schaffen durch ihre Bündelung von Informationen einen echten Mehrwert für User. Das ändert allerdings nichts daran, dass sie keinen eigenen Beitrag zur zugrunde liegenden Recherche, Analyse und Zusammenstellung von Inhalten leisten. Diese Leistungen machen aber eine gute Presse und den Wert von Nachrichten aus; sie gilt es zu schützen.

Zum Argument, Google News schalte keine Werbung

Was Google verschweigt: Auch ohne Werbung hat Google News dem Unternehmen nach eigenen Angaben bereits im Jahr 2008 über 100 Mio. US-Dollar eingespielt: „Google News is free and has zero ads. So what’s it worth to Google? About $100 million. That’s the figure Google vice president Marissa Mayer, who heads search products and user experience, threw out during a [.] conference in Half Moon Bay, Calif. How does she put a value on a product that doesn’t directly make money? The online giant figures that Google News funnels readers over to the main Google search engine, where they do searches that do produce ads. And that’s a nice business. Think of Google News as a $100 million search referral machine.“

Ökonomisch überrascht das Ergebnis wenig: Suchmaschinen sind mehrseitige Märkte mit Netzwerkeffekten. Mehr Informationen – wie News – locken mehr User an; mehr User bringen mehr Werbekunden.

Im Übrigen liegt es schon im Ansatz neben der Sache, ob und wo Aggregatoren Anzeigen schalten. Auch der Verzicht auf eine Verwertung kopierter Werke macht das Kopieren noch nicht rechtmäßig.

Es geht beim Leistungsschutzrecht nicht um eine Sozialisierung der Gewinne erfolgreicher Unternehmen. Es sollen besondere Leistungen vor einer kommerziellen Fremdverwertung geschützt werden – wie auch immer diese gestaltet ist.

Zur Behauptung, Verlage könnten sich problemlos mittels robots.txt abmelden

Erstens:

Sperroptionen wurden von Aggregatoren vorgegeben und hängen von deren Gnade ab. Beide Optionen, robots.txt und Robot Meta-Tags, machen den Zugriff auf eine Website nicht unmöglich, sondern dienen als Hinweisschilder „bitte nicht kopieren“. Ihre Wirkung hängt von der freiwilligen Kooperation der Robots ab. Dass die Hinweise beachtet werden sollten, geht auf das sog. Robot Exclusion-Protokoll (REP) zurück, das 1994 durch etablierte Suchroboter-Programmierer festgelegt wurde.

Viele kleinere Robots ignorieren das REP hingegen vollständig. Die Inhalteanbieter selbst konnten die Gestaltung des REP nicht maßgeblich beeinflussen. Das Protokoll stellt damit eine freiwillige, kartellähnliche private Vereinbarung zwischen gerade den Akteuren (Suchdiensten) dar, die das größte wirtschaftliche Interesse daran haben, Befugnisse von Website-Betreibern – als ihren Inhaltelieferanten – durch nicht praktikable oder unwirtschaftliche Sperroptionen so weit wie möglich zu begrenzen. Das prägt noch heute den einseitigen Charakter des REP.

Im Zusammenhang mit dem Leistungsschutzrecht ist der Verweis auf das REP so, als würden Hotelbewerter Hotels die Schutzwürdigkeit ihrer Zimmereinrichtungen vor einer Mitnahme absprechen, wenn die Hotels ihre Einrichtungen nicht mit einem „Bitte nicht bewerten“-Schild versehen, das der Hotelbewerter mehr oder weniger transparent zur Verfügung gestellt haben, ohne die Folgen solcher Schilder für die Bewertung eines Hotels offenzulegen.

Zweitens:

Dem Sperrenden droht ein schlechteres Ranking nicht gesperrter Inhalte
Die bestehenden Optionen, um sich gegen die Verwertung von Leistungen durch Aggregatoren im intermodalen Wettbewerb mit diesen um User-Aufmerksamkeit zu wehren, haben einen zentralen Schwachpunkt: Derjenige, der eine Option wahrnimmt und einzelne besonders hochwertige Webseiten (HTML-Dokumente) „abmeldet“, riskiert, vom ausgesperrten Aggregator mit einem schlechteren Ranking seiner übrigen Webseiten bestraft zu werden. SEO-Experten warnen daher vor den Auswirkungen jeder noch so ausgefeilten Sperrung bestimmter Inhalte über das REP. Es sei zu befürchten, dass dann auch nicht gesperrte Inhalte von den adressierten Aggregatoren schlechter gerankt, Webseiten seltener gecrawlt werden und ggf. PageRank verlieren.

Damit drohen einem Verlag bei jeder Sperrung von Artikeln aber erhebliche Nachteile im intramedialen Wettbewerb mit anderen Verlagen, der wirtschaftlich bedeutsamer ist als der intermediale Wettbewerb mit Aggregatoren. Zugleich haben es Aggregatoren über diese Wechselwirkungen in der Hand, mittels ihres Ranking-Mechanismus Presseverlage untereinander auszuspielen, um an möglichst viele kostenlose Inhalte zu gelangen. Durch den beschriebenen Qualitätsfaktor geben Aggregatoren ein klares Signal: Wir ranken Portale am besten, die uns die meisten und qualitativ hochwertigsten Inhalte kostenlos auswerten und anzeigen lassen.

Um nicht im intermedialen Wettbewerb um jeden einzelnen Klick unterzugehen, sehen einzelne Verlage oft keine andere Möglichkeit, als im Verhältnis zum Aggregator klein beizugeben und dessen Zugriff zu dulden. Dies gilt insbesondere, wenn Aggregatoren betonen, Artikel allein nach Qualität und Relevanz zu ranken. Denn dann werden User denjenigen Verlagen, die nur auf hinteren Suchergebnissen erscheinen, diese Attribute absprechen. Das kann einen Imageschaden verursachen, der über den Onlinebereich hinausgeht und sich nur schwer durch mehr Traffic kompensieren lässt.

Drittens:

Die bestehenden Sperroptionen sind praxisuntauglich:

a) Begrenzte Funktion des REP

Das REP liefert Website-Betreibern nur holzschnittartige Werkzeuge mit breiten und für sie völlig unkontrollierbaren Streuverlusten.

Verleger stört aber die über die Anzeige einer URL hinausgehende Nutzung indexierter Inhalte. Sie möchten die Anzeige von Textauszügen stärker kontrollieren können. Zum Beispiel möchten Verleger speziellen News-Diensten, wie Google News oder Yahoo! News, die Anzeige von Textauszügen untersagen können, ohne dass dies negative Auswirkungen auf das Ranking ihrer Webseiten auf anderen Plattformen hat, z. B. in der allgemeinen Websuche von Google und Yahoo!. Für solche Differenzierungen gibt es ein berechtigtes ökonomisches Interesse.

Untersagt man aber mit dem REP bereits das Crawlen und Indexieren (wofür es geschaffen ist), so hat dies schwerwiegende Konsequenzen, die eigentlich nicht beabsichtigt sind. Wie Google an anderer Stelle selbst zu bedenken gab: „If content isn’t indexed it can’t be searched. And if it can’t be searched, how can it be found?“ „If you are not found, the rest cannot follow“. Für die von Verlegern grundsätzlich befürwortete Suchfunktion ist die Anzeige von Textauszügen auch nicht erforderlich. Dafür würde die Anzeige reiner URL-Links genügen.

Viele Differenzierungen, die für Verleger wichtig wären, lässt das REP nicht zu:

b) Keine Differenzierung innerhalb einer Webseite

Das kleinste Objekt, das nach dem REP „abgemeldet“ werden kann, ist eine ganze Webseite (web page). Es ist nicht möglich, einen Artikel zu sperren, aber einen anderen auf derselben Webseite nicht.

Eine Differenzierung nach Inhalten (statt Webseiten) ist aber gerade für Presseportale elementar, auf deren Seiten – nicht nur der Homepage – täglich zahlreiche Artikel auch neben- oder untereinander eingeblendet werden. [..] Von Verlegern kann auch nicht erwartet werden, ihren tradierten und von Usern geschätzten Aufbau nach Rubriken aufzugeben und stattdessen leserunfreundlich für jeden Artikel eine eigene Webseite zu errichten, nur um das REP nutzen zu können.

c) Keine Differenzierung zwischen Diensten, die ein Robot speist

Der kleinste Adressat, der über das REP angesprochen und dessen Nutzung einer Webseite beschränkt werden kann, sind die Robots der einzelnen Aggregatoren.

Will man nur bestimmten Aggregatoren den Zugriff verbieten, z. B. weil sie Konkurrenzportale betreiben, muss man diese einzeln in seine robots.txt aufnehmen und die Liste ständig aktualisieren. Bei vielen Webseiten und ständig hinzukommenden Robots ist dies mit einem erheblichen Marktüberwachungsaufwand verbunden. Erschwerend kommt hinzu, dass SEO-Experten davor warnen, bei der robots.txt-Programmierung zwischen Robots zu variieren, da das Ranking hierunter leiden könnte.

Noch problematischer ist, dass derselbe Robot eines Aggregators häufig verschiedene Dienste speist, die die Interessen der Presseverleger unterschiedlich stark berühren. Website-Betreiber können jedoch über das REP nur einen Robot insgesamt steuern, nicht welche Dienste dieser mit den von ihm indexierten Informationen „füttert“. Es ist also z. B. nicht möglich, einem bestimmten Dienst, der von einem Robot gespeist wird, die Einblendung von Snippets zu untersagen, aber gleichzeitig Snippets in anderen Diensten desselben Aggregators zu gestatten. Wenn der eine Dienst direkte Konkurrenz macht, der andere aber nicht, kann es aber ein berechtigtes Interesse hierfür geben.

Einige Beispiele:

Bing nutzt seinen Robot (Bingbot) für so unterschiedliche Dienste wie die allgemeine Bing Web Search, Bing News und Bing Bilder. Mangels eines separaten Robots kann Bing News derzeit nicht isoliert aber das REP blockiert werden. Nach der Kooperation von Bing mit Yahoo! ist auch unklar, wann der Yahoo!-Crawler Slurp und wann der Bingbot crawlt, z. B. für Yahoo! News.

Der Googlebot-News füttert auch die speziellen „News zu“-Ergebnisblöcke in der allgemeinen Websuche, mit der Folge: Wer den Googlebot-News sperrt (mittels in der robots.txt oder im HTML-Header), erscheint auch nicht mehr in News-Universals. Dies kann sich jedoch kein Presseportal erlauben.

Denn nicht mehr in News-Universals auf Google.de zu erscheinen würde einen Verlag im intramedialen Wettbewerb mit anderen Presseportalen bedeutend stärker schädigen, als es der Wettbewerb mit Google News tut. Im Ergebnis „bestraft“ Google die isolierte Sperre des Googlebot-News mit einer schlechteren Darstellung der gesperrten Webseite auch auf Google.de.

Neben den News-Universals speist – soweit bekannt – der Googlebot-News auch den Google Alert-Dienst und den Google News-Ticker auf der Startseitenversion iGoogle. Damit können auch diese Dienste nicht isoliert blockiert werden.

d) Keine Differenzierung zwischen Aggregatoren, die ein Robot speist

Das REP ermöglicht auch keine Differenzierung zwischen den eigenen Diensten einer Suchmaschine und denen von Partnern, die auf den Index der Maschine zurückgreifen. Google und Bing/Yahoo! liefern Suchergebnisse für zahlreiche in Browsern und Websites anderer Portale eingebettete Suchfunktionen mit unterschiedlichsten Geschäftsmodellen.

e) Keine Differenzierung zwischen verschiedenen Nutzungshandlungen

Über Robot Meta-Tags kann man Suchmaschinen bestimmte Aktionen verbieten. „Jedes System [= jeder Suchdienst] verarbeitet nur die [ihm] jeweils bekannten Meta-Tags und ignoriert die unbekannten Tags.“

Seit 2008 lesen Google, Bing und Yahoo! folgende Vorgaben: noindex, nofollow, nosnippet, noodp, noarchive, unavailable_after, noimageindex. Viele andere Aktionen können jedoch nicht separat untersagt werden.

Im Ergebnis reflektiert das REP nicht die Komplexität, in der Aggregatoren heute Inhalte kopieren und in verschiedensten Diensten nutzen. Ein Microsoft-Manager fasste dies einmal treffend zusammen: „[W]eb sites currently are forced to communicate with search engines using robots.txt, a technical protocol developed 15 years ago without any understanding of how the business needs of newspapers and other web publishers would develop. Using that 1993-era technology to run today’s websites is like putting a Fiat engine in a Ferrari.“

Viertens:

Technische Lösungen jenseits des Robot Exclusion-Protokolls

Es kursieren zahlreiche kreative Vorschläge, wie sich die Differenzierungsinteressen der Verleger angeblich auch auf Basis des REP oder jenseits von robots.txt und Robot Meta-Tags befriedigen ließen.

a) … werden nicht anerkannt

Die meisten dieser Lösungen scheitern bereits daran, dass Aggregatoren nur das lesen, was sie lesen wollen. Google liest z. B. keine Metadaten maschinenlesbarer Standards zur Kommunikation gewerblicher Nutzungsrechte wie die des Automated Content Access Protocol (ACAP) und des neueren Standards RightsML.

b) … sind noch aufwändiger

Selbst wenn Aggregatoren an sie gerichtete Befehle über das REP hinaus beachten würden, bliebe das Problem der Komplexität. Schon die derzeitige Kommunikation über die robots.txt und Robot Meta-Tags ist fehleranfällig. Bis auf die Aggregatoren selbst weiß niemand genau, welche Folgen eine Sperre auf das eigene Ranking und die Entwicklung des Traffic hat

Jeder zusätzliche Kommunikationsweg (z. B. über class=„robots-nocontent“-Attribute) würde das Risiko weiter erhöhen. Dies liegt auch daran, dass strategische Entscheidungen über Nutzungsrechte typischerweise nicht bei den Webmastern liegen, die diese Entscheidungen technisch umsetzen müssen.

Weder offline noch online überzeugt es, die Gewährung eines Schutzrechts für eine besondere Leistung zu versagen, nur weil es der Berechtigte versäumt hat, alle theoretisch zur Verfügung stehenden und mehr oder weniger aufwändigen Maßnahmen gegen die Ausbeutung seiner Leistung durch Dritte getroffen zu haben (so auch La cour d’appel de Bruxelles, 5. 5. 2011, R.G. 2007 AR 1730, Rn. 50 – Google/Copiepresse)

c) … und lösen das Problem nicht

Selbst eine ausgefeiltere maschinenlesbare Kommunikation von Nutzungsrechten könnte nicht die zugrunde liegenden Rechte ersetzen. Mit dem Leistungsschutzrecht geht es Presseverlegern nicht darum, technisch den zulässigen Umfang der Nutzung ihrer Werke ausdrücken zu können. Das Gesetz soll überhaupt erst ein eigenes, von den Urhebern der Werke weitgehend unabhängig durchsetzbares Verfügungsrecht schaffen.

Zudem verbliebe auch bei feinstufigeren Systemen zur Sperrung von Inhalten das unter 2. beschriebene Risiko einer Abstrafung im von den Aggregatoren gesteuerten intramedialen Wettbewerb, indem Sperrungen mit einem schlechteren Ranking bestraft werden. Solange diese Sanktion droht, werden Verlage keine Sperre riskieren.

Zur Behauptung, Google unterstütze Presseverlage bei der Vermarktung

Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Mit redaktionsähnlich präsentierten Diensten, wie Google News, iGoogle, Google Currents, Google Alerts oder Google Reader, macht Google Verlagswebseiten direkte Konkurrenz.

Eine Option, sich zumindest theoretisch gegen Google News zu wehren, ohne automatisch auch aus der Websuche zu fallen, hat Google erst 2009 angesichts drohender Kartellrechtssanktionen eingeräumt. Maschinenlesbare Standards für die Einräumung von Rechten, wie z. B. ACAP, die es Verlegern ermöglichen würden, detailliertere Bedingungen für die Nutzung ihrer Inhalte zu kommunizieren und so – wie es in der Offline-Welt gang und gäbe ist – einen Markt für digitale Inhalte zu schaffen, lehnt Google im Gegensatz zu Bing ab. Angeblich reiche die robots.txt für die Interessen der Verleger aus.

Und als belgische Verleger eine Urheberrechtsklage gegen Google News gewannen, nahm Google einfach alle Kläger aus dem Index – und zwar auch aus dem der Google Websuche, obwohl das Gericht klar zwischen beiden unterschied (s. La cour d’appel de Bruxelles, 5. 5. 2011, R.G. 2007 AR 1730, Rn. 60 – Google/Copiepresse) Eine „Unterstützung“ auf der ganzen Welt sieht anders aus.

Zur Behauptung, es werde schwieriger, Informationen zu finden

Aggregatoren können auch nach Erlass des Leistungsschutzrechtes auf Verlagsseiten verlinken. […] Eine Nichtauffindbarkeit von Presseprodukten würde demgegenüber die vom Gesetz nicht geforderte Entscheidung einer Suchmaschine voraussetzen, keine Links mehr zu Presseportalen in Suchergebnisse aufzunehmen. Dies wäre aber eine freie Entscheidung der Suchmaschine und nicht den Presseverlegern anzulasten.

Wenn es eine Nachfrage nach journalistischen Beiträgen gibt, was Googles Einwand unterstellt, wird es auch Anbieter geben, die diesen Markt durch eine Kooperation mit Verlegern für sich erschließen. Im Übrigen wird jeder User stets Verlegerseiten direkt aufrufen und über die dortigen Suchfunktionen Inhalte auffinden können. Das Interesse der User, Informationen nicht nur auf den Seiten der Presseverlage, sondern auch auf allen Plattformen kostenlos zu finden, die diese Inhalte schlicht kopieren, ist nicht schutzwürdig; jedenfalls nicht, wenn dadurch der wirtschaftliche Anreiz für die Verleger entfällt, solche Inhalte überhaupt erst ins Netz zu stellen.
Alle derzeit diskutierten Alternativen zum Leistungsschutzrecht würden das Interesse der User stärker beeinträchtigen.

Google instrumentalisiert hier das verständliche Interesse der User an einem für sie kostenlosen Zugang zu im Netz verfügbaren Inhalten. Es wäre aber ein Fehler, dieses Interesse mit dem der Allgemeinheit gleichzusetzen.

Zur Behauptung, das Gesetz gefährde die Informationsvielfalt

Die Aussage unterstellt, dass Aggregatoren nach Erlass des Gesetzes nachrichtenbezogene Suchanfragen nicht mehr mit Links zu deutschen Verlagsseiten beantworten, sondern nur noch Links zu ausländischen Portalen einblenden. Das würde aber bedeuten, dass der Aggregator seinen Usern bewusst die für sie relevantesten Inhalte vorenthält und ihnen stattdessen für seine Anfrage weniger relevante Ergebnisse anzeigt, nur um eine gesetzliche Verpflichtung zu umgehen, die – bezogen auf weiterhin zulässige Verlinkungen – noch nicht einmal besteht. Damit ist nicht zu rechnen.

Usern, denen ein Aggregator weniger deutsche Presseverleger anzeigt, steht es frei, mit einem Klick einen anderen Aggregator zu wählen, bei dem die Userinteressen an erster Stelle stehen.

Zur Behauptung, nur große Verlagsangebote würden profitieren

Träfe dies zu, bestünde ein unauflösbarer Widerspruch zu Googles Aussage an anderer Stelle, „ ‚Klicks? sind die Währung des Internets“ (s. unter II.). Sind Klicks die Währung des Internets, müssen doch die „klickstarken Verlagsangebote“ am meisten vom Status Quo profitieren, während kleine Verleger am wenigsten von der Währung abbekommen. Wenn dem so ist, kann das Leistungsschutzrecht die Position kleiner Verleger lediglich verbessern. Dafür sprechen auch verhandlungsökonomische Grundsätze.

Eine Verwertungsgesellschaft unterstellt, schützt das Gesetz Verleger insbesondere davor, von Aggregatoren untereinander ausgespielt zu werden, nach dem Motto: Wir ranken den am besten, der uns die meisten Inhalte schenkt (s. unter VII.2.). Dadurch wird die Neutralität von Suchergebnissen gewahrt und die Presse- und Meinungsvielfalt insgesamt gestärkt.

Zur Behauptung, ein Leistungsschutzrecht schade den Urhebern

Tatsächlich scheint das Gegenteil der Fall: Der Schutz der Presseverleger vor einer Ausbeutung ihrer Leistungen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Finanzierbarkeit von Presse und damit auch von Journalisten/innen.

Ergebnis

Mangels jeder Regulierung ist die genaue Funktionsweise vieler Aggregatoren intransparent.

Aggregatoren haben ein ökonomisches Interesse, diese Informationsasymmetrie zur Beeinflussung von Entscheidungsträgern einzusetzen.

Es wäre zu bedauern, wenn weitere Rechtsakte durch diese Informationsasymmetrie zum Nachteil der Allgemeinheit beeinflusst würden. Unabhängig vom diskutierten Leistungsschutzrecht verbleibt daher ein Appell: Verteidige Dein Netz! – gegen weitere Irreführungen durch Monopolisten.

Der Autor ist Rechtsanwalt bei Olswang Germany LLP. Er vertritt Mandanten, darunter die Verlegerverbände BDZV und VDZ, in Beschwerden wegen Missbrauchs von Marktmacht gegen Google vor der Europäischen Kommission. Der Beitrag gibt seine persönliche Meinung wieder.

Foto: Olswang



 

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    be bought. If this solution just isn’t readily available on the website than you’ll
    be able to examine the costs manually additionally by
    seeing the listing of products at one room.

    A differnt one in the popular shopping online developments are getting
    some other clients. Reaching other folks can help
    you in understanding in regards to the goods in better approaches.
    People who have currently purchased those products can tell you about the characteristics and drawbacks regarding the item.
    This will make it an easy task to grab the decision regarding the item.
    In the eventuality of standard purchasing also, you’ll consult with family, relatives and
    neighbors. But, you might look for two trouble within this.

    Firstly you can’t do so instantaneously if you’re purchase some thing.
    Whereas, if there is Web buying you are able to
    do it a day with worldwide clientele.

     
     
  46. Take note of this, black will never fade in the language of fashion, especially in with women’s clothing at kmart clothing.
    Whether women wear headscarves or not, the idea that the
    government can dictate clothing was and iis
    a point of objection and offense for Turkish women.
    When the brand started its journey in the year 2001, it started by selling contemporary clkothes for women but
    later, the brand diversified its business and made its foray in designing
    women. s clothing closet, Red is a standard color that never gets boring.
    They make fabulous style sstatements with midnight blue.
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    This tool is a long, hollow, transparent piece
    of plastic branded with one-foot accretion. Today there are various insulation materials that
    are used directly over the exterior of the tire before the finish is applied.

     
     
  49. As expected, the music videos are non-licensed
    in nature and although amusing, not what I was looking for.
    If you are depressed you are at risk for heart disease. These “impostors” are really a false
    belief system that colors your world, takes over your life, and causes havoc.

     
     
  50. Because of this capability, this equipment is mainly used in drainage cleaning where solids
    have already mixed in with the fluids. This tool is
    a long, hollow, transparent piece of plastic branded with one-foot accretion.
    The most popular types and styles of these include the
    following:.

     
     
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  54. A website with an effective design along
    with concrete content is essentially required. It comes with a step by step video demonstration on how to perform each step.
    Individual reasons however vary depending on why somebody wants to get the video games into their PSP.

     
     
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    Renato,

     
     
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    insurance because of this fact, the State’s actuaries are predicting significant premium increases for the individual as well as other medical expenses.
    One of the key issues was freedom of choice. With
    the circumstances of contamination level improving at a growing amount community over, taking water
    from a lake or channels is not considered taxable income.

     
     
  83. This package also includes NHL Network, NBA TV and Big
    Ten Network along with 10 other local sports network. At
    5ft 9inches, Chicharito is not only lightening fast and has
    great control on and off the ball. Most high goal polo ponies are between 4 and 12 years old,
    hitting their prime at 9 years old.

     
     
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    it very bothersome to tell the reality however I’ll certainly come back again.

     
     
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  89. He freely admits to experiencing difficult relationships with his mother and father and with his
    ex-wives. If you have extreme liver pain for quit
    some time it is advisable to talk to your doctor to get taken care of straight away.
    This industry has become an economic and environmentally-friendly
    alternative to unsustainable harvesting of hearts of palm, logging and conversion of
    the rain forest to farming or ranching.

     
     
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  92. =”India Tour Packages, Best Holiday Package, Tour India, South India Tour, North India tour, Group Tours, Holiday Packages, Destination wedding, wild life & Safari Tours, Event Management, Cruise, Travel Insurance, M.I.C.E (Meeting, Incentive, Conference, Exhibitions) ,tour operator in Delhi, tour holiday package, wildlife travel packages, Rajasthan tour, travel agents in India, Hotels India, travel India, south India tour operator, tourism north India, Delhi to Manali Tour Package, Delhi to shimla Tour Package, Delhi to Kashmir Tour Package, Delhi to Northeast Tour Packages, Delhi to Goa Tour Package, Delhi to Rajasthan Tour Package, Delhi to Mussorie Tour Package, Delhi to Nainital Tour Package, Delhi to Malaysia Tour Package, Delhi to Dubai Tour Package, Delhi to Mauritius Tour Package, Delhi to Bali Tour Package.”>

     
     
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    savings accumulated over the past week was caused, in significant part, because of rising costs of medical treatment.

     
     
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    the minibus is used by many different drivers then leave a
    copy of the policy. This can be classified as optional extras, as these will increase the risk of losing someone in the traffic,
    and will be trained in emergency response processes.

     
     
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  98.  
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    often leaxt prererred out of all products because of the faht that they involve
    the most tme and work. Deleted files don’t go anywhere until they are overrwritten and that’s not something you can control
    yourself. Clear your cache, delete bookmarks, cancel subscriptions to
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    tools recover.

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  104. “La internacionalización no es hoy en día una opción, sino una obligación”, ha dicho en varias intervenciones el hasta
    el momento Príncipe, que ha recorrido países latinoamericanos y diferentes lugares de E.U.
    para secundar a las empresas españolas en esos países.

     
     
  105. M A D Makeup products Art Makeup (your acronym of make-up
    Fine art Makeup products). Throughout 1985, a professional makeup performer as
    well as wedding photographer Chad Toskan, along
    with the procedure associated with chain beauty parlor Chad Angelo, with a couple of
    expert potential as well as means inside Greater, Canada denver colorado launched your
    Meters A new H.The cosmetic makeup products are certainly not inside concurrence with all the professional idea needed, Toskan states regarding his continuing development of M —
    Any – Chemical goods, but also based on the same explanation. Consequently,
    Toskan attempt to develop a compilation of color, consistency
    and also equipment aren’t the same as various other manufacturers, well suited for
    point, television set, photography, during the street may bright excellent plastic.

     
     
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    with a company branch within the vicinity of the particular user.
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    sequel.

     
     
  108. But you have got to consider that you have to keep a
    professional profile in order to be trusted
    by potential customers. The web design business can only succeed well if you employ the use of contracts.
    Deciding on which proposal is the best is comparable to purchasing a special item.

     
     
  109. Football sports activities information and updates portals;
    TV channels and the print media are incomes excessive earnings from
    sports activities reporting. They might be different in their
    format but in its essence they are the same. In addition to these benefits,
    soccer is a great training ground for general life skills, like teamwork.

     
     
  110.  
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    más bien – gustado de lo que puede ser podría ser ahora mismo .
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    , produjo en mi opinión creo imaginar desde un montón de numerosas ángulos.

    Es como hombres y mujeres no son fascinado
    excepto es un cosa a lograr con Mujer gaga! Tu personal agradable .
    En todo momento mango para arriba!

     
     
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  123.  
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    I appreciate you finding the time and energy to put this article together.
    I once again find myself spending way too much time both reading
    and posting comments. But so what, it was still worthwhile!

     
     
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  129.  
  130.  
  131.  
  132. Once the client is in a Hypnotic trance, the hypnotherapist would have them visualize and concentrate on all of the different aspects
    of exercise. From after that time, no amount of cash of embarrassment
    or rejection mattered a good deal. Accordingly, I do my
    far better to tell it as it is, or otherwise as I notice, based on my many
    years of experience to perform adequate research, then convey the
    reality that I find.

     
     
  133. We all know that a master bedroom should provide private and
    comfortable space for people to relax. The western home decor of Cowboyquarters is preferred by many thousands of
    households which are also our satisfied customers. Some chairs feature painted desert
    scenes on the backrest, which can add flare to your Mexican decor.

     
     
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    my thoughts out there. I truly do take pleasure in writing but
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    generally lost just trying to figure out how to begin. Any ideas or
    tips? Thanks!

     
     
  161.  
  162. Whilst Hulu is a popular success, it’s got also become a pain for a lot of investors, who start to see the site less a defense against piracy or
    video phenomenon You – Tube but as a threat for the economics of
    the television business. You can even get full-duration movies from your
    1930s and 40s these kinds of as the 3 Stooges. Measure changes in the activity of the competitors previously five years.

     
     
  163. They just use the Blu-Ray discs and that’s a major reason why PS3 games
    cannot be easily copied. The Ordinance split the sub-section 3k into two- sub-section 3(k) and 3(ka).
    The security researchers, who say these poisoning attacks are happening on a massive scale, realize
    that they are directed at specific Bit – Torrent swarms sharing Russian movie releases.

     
     
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    tht they plainly don’t know about. You managed to hit the nail
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    to reduce the prospect of them being re-printed
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    situations and empower their belief systems.

     
     
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    to the general rules in search engine optimization. If you are
    utilizing a Word – Press blog, then you are aware of the different plugins available.
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  184. M. Boettcher

    1. Wenn Aggregtoren den Verlagen Nutzer praktisch entziehen, dann wundere ich mich, dass sich diese bei Google News angemeldet haben. Offenbar haben sie das in geistiger Umnachtung gemacht. Wer nicht klar bei Verstand ist, soll für Qualitätsjourmalismus garantieren können?

    2. machen wir doch Ein Experiment, um zu prüfen ob die Behauptung stimmt, dass die Webseiten nicht von Aggregatoren profitieren: Google sperrt die Publikationen des Axel Springer Konzerns für 1 Monat. Dann werden wir ja sehen, ob die Seiten der Produkte noch mit gleicher Häufigkeit aufgesucht werden.

    3. wenn die Aussage einer Meldung oder eines Berichts sich auf eine Überschrift und wenige Sätze des gesamten Textes verdichten lassen, so kann der gesamte Text nicht gut sein. Vielmehr schindet der Autor offenbar mit weiteren vielen Worten “Zeilengeld”. Ich hätte keine Lust mir aufgeblasene Nullmeldungen durchzulesen.

    4. es ist hochgradiger Unsinn zu behaupten, es bedürfe eines Schutzes, weil selbst bekannte Portale nicht direkt aufgesucht würden. Erstens gibt es natürlich Internetnutzer, die die Portalseiten von Zeitungen direkt aufsuchen. Zweitens wollen viele Nutzer eben nicht eine Zeitung im Netz lesen, sondern interessieren sich für bestimmte Themen, zu denen sie sich zunächst informieren, wer dazu Beiträge bietet. Diese werden dann gelesen, verglichen, bewertet etc.

    5. in den meisten Äußerungen derjenigen, die ein Leistungsschutzrecht fordern, wird Google als Hauptgegner skizziert. Die Behauptung, man würde mit einer Sperre der News-Spider das Ranking insgesamt negativ beeinflussen ist putzig. wenn es nur 2 Suchmaschinen betrifft, kann es so schlimm doch gar nicht sein. Das die robots.txt angeblich keine feinteilige Sperre ermögliche, ist eine falsche Behauptung, mit der schon der Betreiber dieses Blogs wider besseren Wissens seit Jahren hausieren geht. Eine Lüge wird durch ständige Wiederholung nicht zur Wahrheit, egal ob sie hier oder via BILD verbreitet wird.

    6. dass die Sperre einzelner Artikel nicht möglich sei, ist falsch. Zudem wäre immer eine Struktur der Webpages möglich, die Bereiche trennt nach “indexieren erlaubt” bzw. “indexieren nicht erlaubt”. Genau das unterstützt die robots.txt von Anfang an. Google und Co. das eigene Unvermögen vorzuwerfen ist ebenso unverchämt wie blöd.

    7. der Googlebot für News heisst Googlebot-News, der für die Suchmaschine Googlebot, der für Bilder Googlebot-Image, der für Videos Googlebot-Video. Es ist unredlich sich für den Newsbot selbst anzumelden, sich dann über den zu beklagen und Geld zu fordern, aber gleichzeitig verlangen, dass man im allgemeinen Index von Google mit allen Meldungen auftaucht.

    8. man kann keinem Unternehmen, auch Google nicht, verwehren als Konkurrent zu Firmen aufzutreten, unabhängig vom Gebiet, auf dem das geschieht. Da Google ohne jeden Zweifel zu den Anbietern gehört, die die robots.txt beachten, wäre es ein Leichtes Google nicht noch mit Material zu versorgen. Stattdessen kann man massives SEO der Verlage beobachten. Das nennt man doppelzüngig.

    9. Angebote des Axel Springer Verlags wie das Hamburger Abendblatt sperren die Artikel miit einer Paywall. Allerdings nicht, wenn man diese über einen Link von Google aufsucht. Solange das so ist, kann man die Klagen über angeblichen Diebstahl von Traffic und Inhalten getrost als freche Lügen bezeichnen. In diesem Zusammenhang erinnere an Punkt 1 oben, nämlich die eigene Anmeldung der Zeitungen zu Google News.

    Zu guter Letzt: wenn das sogn. Leistungsschutzrecht für Verlage verabschiedet wird, werde ich alle Abos kündigen. Ich schätze, damit bin ich nicht allein. Da ich zudem äußerst vergnügungssüchtig bin, wünsche ich mir ein Ende der Debatte, die Verabschiedung des Gesetzes so schnell es geht. Dann lehne ich mich zurück und warte ab was passiert. Meine Prognose: von Google bekommen die Verlage keinen Cent. Stattdessen fliegen sie vollständig aus dem Index. Für das Gekreische der Leistungsschutzanhänger und ihrer Paladine, das dann einsetzt, braucht es jede Menge Popcorn. Ehrlich, ich freu mich drauf!

     
     
    • Thomas Höppner

      @M.Boettcher: Nur soviel: Google News zeigt auch Ergebnisse von Seiten an, die sich nicht angemeldet haben. Wer sich anmeldet, findet sich mit den Nachteilen von Google News zähneknirschend ab, weil er sonst keine Chance hätte, überhaupt im intramedialen Wettbewerb mit anderen Presseportalen zu bestehen, z.B. in der Google Websuche in News-Universals zu gelangen: Wer bei Google News nicht mitmacht und Googles Erwartungen an Webmaster nicht erfüllt, schneidet in der bedeutend wichtigeren Google Websuche schlechter ab. Allein wegen des Wettbewerbs der Portale untereinander setzen diese auch SEO ein. Dies bedeutet nicht, dass sie ihre Inhalte Suchdiensten kostenlos überlassen wollen. Auch nach einem LSR gäbe es noch SEO. Darum ist dieses Verhalten weder doppolzüngig noch unredlich. Wenn eine (der beiden unabhängigen) Suchmaschinen über 90% der Suchanfragen beantwortet, ist ein schlechteres Abschneiden im Ranking dieser Maschine durchaus relevant.

      Bitte teilen Sie uns unbedingt mit, wie man – wie Sie meinen – einzelne Artikel ein und derselben Webseite separat sperren kann. Damit wüssten Sie mehr als alle SEO-Experten im Netz. Noindex-Meta-Tags sind page level commands. Anbei eine Übersicht über die Optionen:

      http://antezeta.com/news/avoid-search-engine-indexing

       
       
  185. kleitos

    Eloquentes Gejammer, dass Google nicht will wie Keese & Co. wollen.

    Gibt es eigentlich einen Zwang, Google zu nutzen?

    Schaffen Sie doch ein eigenen Angebot nach Ihrem Gusto – das wird sich aufgrund seiner Benutzerfreundlichkeit bestimmt gegen Google durchsetzen – der Markt wartet.

    Aber augenscheinlich erscheint Ihnen das Investitionsrisiko wohl zu hoch und sie wollen sich lieber bei Google bedienen…

    Und hier des Pudels Kern:

    “Das Gesetz soll überhaupt erst ein eigenes, von den Urhebern der Werke weitgehend unabhängig durchsetzbares Verfügungsrecht schaffen.”

    Es soll also überhaupt erst ein Recht kreiert werden, das angeblich bereits kontinuierlich geprochen wird.

    Wen wollen Sie eigentlich noch für dumm verkaufen

     
     
    • Thomas Höppner

      @kleitos: Gesetzgebungsinitiativen haben es so an sich, neues Recht schaffen zu wollen. Wer behauptet denn ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger bestünde bereits und werde kontinuierlich verletzt?

       
       
  186. Aggregatoren erhöhen die Nachfrage nicht. Sie verteilen lediglich die Nachfrager, die ihren Bedarf online decken, auf die einzelnen Onlineanbieter.

    Das mag der Jurist glauben, aber der Ökonom sieht es anders.

    Für den nachrichten-hungrigen Konsumenten ist das Internet eine von vielen Möglichkeiten seine Nachfrage zu bedienen. Ein guter Aggregator stiftet einen Mehrnutzen für den Nachfrager und erhöht damit die Attraktivität des “Ökosystems” im Vergleich zu Alternativen (TV, Radio, etc.). Die Zahl der Nachfrage im System steigt, der Kuchen wird größer. Das ist nicht nur in der Theorie logisch, sondern durch die Entwicklung der vergangenen Jahre empirisch evident.

    In den Worten von Dellarocas et al. (2010): “By making it easier for consumers to access good quality content they increase the appeal of the entire content ecosystem relative to the alternatives.”

    Die meisten Aggregatoren leiten heute nicht mehr 100 Prozent der Gesamt(online)nachfrage an die Anbieter weiter, sondern befriedigen einen Teil der Nachfrage selbst.

    100% Durchleitungsquote (“click-thru-rate”) vom Aggregator zum Publisher ist eine absurde Annahme. Haben jemals 100% aller Kiosk-Besucher den Laden mit einer Zeitung/Zeitschrift in der Hand verlassen?

    Nicht jede gelesene Überschrift bzw. jeder gelesener Teaser wird vom jeweiligen Leser als interessant empfunden. Das gilt für Titelseiten in der Kiosk-Auslage genauso wie für die Snippets-Auswahl auf Google News. Der Verbraucher, der dann nicht kauft/klickt, darf deshalb trotzdem nicht als “entgegangener Konsument” gewertet werden.

     
     
    • Thomas Höppner

      @TecoScr: Gegebenenfalls haben Sie nicht den ganzen Beitrag gelesen. Dort heißt es im Original (S.74):

      “Die Nachfrage nach Informationen geht von Verbrauchern aus, nicht von Aggregatoren. Die Gesamtnachfrage ist ein Fixum. Aggregatoren erhöhen die Nachfrage nicht. Sie verteilen lediglich die Nachfrager, die ihren Bedarf online decken, auf die einzelnen Onlineanbieter. Der Anteil dieser Nachfrager hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. Dies liegt aber weniger an den Aggregatoren als an höherwertigeren Onlineangeboten, wie Presseportalen, die mehr Leser ins Netz locken. Leser suchen Inhalte nicht Aggregatoren”.

      Ihre Erwägungen zum Gesamtwachstum eines Ökosystems wurden also bedacht. Sie erkennen insoweit jedoch selbst, dass ein guter Aggregator “die Attraktivität des ´Ökosystems` im Vergleich zu Alternativen (TV, Radio, etc.)” steigern kann. Bei Nachrichten haben wir nun aber die Situation, dass die Anbieter auch die Alternative stellen, nämlich Zeitungen und Zeitschriften – und dort meist sogar ihr Kerngeschäft liegt. Das Wachstum des Ökosystems Internet nützt Verlegern daher wenig, wenn hierdurch der ´Kuchen` Print geschmälert wird. Darum kommt es auf die Gesamtnachfrage nach News an statt einer isolierten Betrachtung des Internet-Kuchens. Und aus diesem Grund trifft auch die Aussage zu, dass Aggregatoren die Gesamtnachfrage aller Verbraucher nach News nicht erhöhen, sondern lediglich diejenigen Nachfrager auf Anbieter verteilen, die ihren Bedarf online decken wollen (statt ein Print-Produkt zu wählen).

      Ich finde es gut, dass Sie nicht auf das Interesse einzelner Unternehmen, sondern das der Allgemeinheit abstellen wollen (auch wenn das Gemeinwohl mehr ist als die von Ihnen betonte Pareto-Effizienz). Sie stellen dann aber selbst nur auf das Interesse von Aggregatoren und das an einer Senkung von Transaktionskosten ab. Beide Interessen dürfen nun aber nicht zulasten der Inhalteanbieter überdehnt werden. Genau das passiert, wenn sich Suchdienste nicht auf Links beschränken, sondern immer mehr Inhalte direkt in die Ergebnisse aufnehmen. Sie meinen ein Aggregator, der sich auf Überschriften beschränkt sei “vollkommen unbrauchbar”; vergessen dabei aber die frühere Praxis vieler Suchmaschinen, die genau so funktioniert haben.

      Sie stellen für Ihre Argumentation Vergleiche mit der Offline-Welt her, in der sich ähnliche Konflikte nicht stellen. Ihr Kiosk-Vergleich geht fehl, weil Kioske im Gegensatz zu Aggregatoren nicht mit Verlegern um die Aufmerksamkeit der Leser konkurrieren und kein Interesse daran haben, dass die Leser Zeitungen nur vor Ort durchblättern, ohne sie zu kaufen. Auch Ihr Bibliotheksvergleich hinkt. Ich kenne jedenfalls keinen Bibliothekskatalog, der die Lektüre eines Buches ersetzen könnte.

      Der Beitrag sei “voll von ökonomischen Fehlannahmen” und “technischen Missverständnissen”. Doch können Sie neben dem Apfel-Birnen-Vergleich mit Kiosken und Bibliotheken und der empirisch widerlegten Behauptung, blanke Links seien vollkommen unbrauchbar, kein solches Missverständnis benennen.

      Im Übrigen scheinen Sie auch eine andere Vorstellung vom Zweck des Leistungsschutzrechts zu haben. Sie meinen, Google solle “irgendwie zum zahlen gezwungen werden, damit Verleger weiterhin ihre Inhalte entgeltfrei anbieten können”. Das sei “aus ökonomischer Perspektive schlichtweg absurd”. Stattdessen sollten Ihrer Ansicht nach die Konsumenten zur Kasse gebeten werden, deren Interessen Ihnen doch angeblich so wichtig ist. Nur übersehen Sie, dass die Kostenpflichtigkeit der Inhalte mit dem Leistungsschutzrecht nichts zu tun hat. Das Gesetz soll die Leistungen von Verlegern gegen eine systematische Ausbeutung schützen. Wie die Verleger ihre Leistungen selbst kommerzialisieren, ist eine andere Frage und sollte Ihrer freien Entscheidung überlassen bleiben.

       
       
      • Leser suchen Inhalte nicht Aggregatoren.

        Besser müsste es heißen: Leser nutzen (bewusst) Aggregatoren, weil diese ihnen die Suche nach Inhalten erleichtern.

        Es ist durchaus denkbar, dass ein Teil der Konsumenten den Aufwand für die “traditionelle” Suche nach Inhalten für zu groß erachtet. Anders formuliert: sie wollen sich einfach nicht auf der Suche nach ihrem Lieblings-Randthema durch Zeitungen blättern oder Zeitungswebsites klicken. Diese Nutzergruppe erschließt der Aggregator (vorrausgesetzt er reduziert den Suchaufwand entsprechend). Damit vergrößert er den “Markt für Nachrichten”.

        Die grundsätzliche Frage (aus ökonomischer Sicht) lautet: stiften Aggregatoren im “Nachrichten-Ökosystem” einen Nutzen für den Konsumenten? Und die Antwort der Forschung ist bislang ein einhelliges “Ja” (siehe etwa George & Hogendorn [2012]).

         
         
        • Thomas Höppner

          @TecoScr: Ich glaube nicht, dass der Nutzen von Aggregatoren für Konsumenten die zentrale Frage ist. Natürlich ist es für die Konsumenten von Vorteil, wenn Ihnen (für sie) kostenlos übersichtlich Inhalte präsentiert werden. Dieser Vorteil kann jedoch nicht mit dem Interesse der Allgemeinheit gleichgesetzt werden. Zwingt die Fremdverwertung ihrer Leistungen Verleger dazu, weniger Inhalte ins Netz zu stellen, für den Zugriff von Usern ein Entgelt zu verlangen oder ihre Websites für Aggregatoren zu sperren, ist Konsumenten wenig geholfen. Der Rechtsrahmen muss hinreichende Anreize sichern, dass Verleger überhaupt Konsumenten auch Online Inhalte zur Verfügung stellen (können).

          Nichts anderes folgt aus der von Ihnen zitierten Analyse. Unter Verweis auf eine “very small empirical literature on news aggregators” stellt sie lediglich fest, dass Aggregatoren für Leser Vorteile bringen. Die Auswirkungen auf Presseportale hinge hingegen von deren individueller Marktposition ab. Gleichzeitig erkennt die Analyse, dass Online-Versionen Substitute für deren Print-Versionen sind (Fn. 2) und damit der Konsum der einen den Konsum der anderen entbehrlich macht. Damit kann ein Wachstum des Online-Ökosystems für Verleger mit Nachteilen für ihren Print-Bereich einhergehen. Daraus resultiert ein berechtigtes Interesse für Verleger, die Struktur des Online-Ökosystem mit Blick auf die von Ihnen eingespeisten Inhalte zumindest etwas steuern zu können, indem sie kraft eines Leistungsschutzrechtes ein Verfügungsrecht über diese Inhalte erhalten. Nur so können Verleger eine für sie individuell optimale Balance zwischen Online- und Offline-Aktivitäten erreichen. Dies wird im Ergebnis auch den Konsumenten am meisten nützen.

           
           
          • Ich glaube nicht, dass der Nutzen von Aggregatoren für Konsumenten die zentrale Frage ist.

            Der Grundgedanke hinter unserer Rechtsordnung ist die Wohlfahrtsmaximierung für die Allgemeinheit. Nicht das unternehmerische Interesse einer Untergruppe von Medienunternehmen.

            Zwingt die Fremdverwertung ihrer Leistungen Verleger dazu, weniger Inhalte ins Netz zu stellen, für den Zugriff von Usern ein Entgelt zu verlangen oder ihre Websites für Aggregatoren zu sperren, ist Konsumenten wenig geholfen.

            Mit anderen Worten soll Google irgendwie zum zahlen gezwungen werden, damit Verleger weiterhin ihre Inhalte entgeltfrei anbieten können. Diese Argumentation ist aus ökonomischer Perspektive schlichtweg absurd. Wenn eine Nachfrage für die Produkte der Verleger existiert, werden sie dafür ein Entgelt (vom Konsumenten!) verlangen können. Wenn der Konsument nicht bereit ist zu zahlen, werden Marktaustritte folgen müssen. Wenn dagegen die Produkte weiterhin verschenkt werden, aber ein Dritter gesetzlich zu deren Finanzierung gezwungen werden soll, ist das ordnungspolitisch der reinste Wahnsinn.

            Ihr Artikel in der K&R ist leider voll von ökonomischen Fehlannahmen, logischen Irrtümern und technischen Missverständnissen. So etwa ihre Idee, Aggregatoren mögen sich auf die Darstellung “blanker Links” beschränken, um so die Substitution der Verlagserzeugnisse durch den Aggregatortext zu minimieren. Ein solcher Aggregator wäre vollkommen unbrauchbar. Man stelle sich analog einmal einen Bibliothekskatalog vor, der auf einer Suchanfrage hin lediglich die Regalnummer ausgibt — kein Titel, keine Stichworte, nichts weiter. Einfach weil der Verleger die “Nutzung” seines Produkts durch den Softwarehersteller untersagt hat (laut Forderung des DJV soll das LSR ja auch für Buchverlage gelten). Ein solcher Katalog wäre absolut nutzlos.

            Zum anderen wäre da ihre Fehlannahme, dem Verleger müsse eine Möglichkeit gegeben werden, Geld auch von denjenigen Lesern einzusammeln, die sein Produkt nicht kaufen sondern lediglich kurz überfliegen. Denn genau das ist ja der Hintergedanke, wenn sie anprangern, dass doch nur ein Bruchteil der Nutzer der Aggregatoren zum Verleger durchklicken um dort den kompletten Artikel zu lesen. Übertragen wir diese Überlegung mal in die analoge Welt. Sagen wir in einem Kiosk liegen zehn Tageszeitungen aus, und alle haben grob die selben Ereignisse des Vortags auf der Titelseite. Ein Konsument kommt herein, sieht sich alle zehn Zeitungen an, blättert vielleicht einmal kurz durch, und kauft dann eine von diesen zehn. Weitere Konsumenten kommen herein, und der Vorgang wiederholt sich insgesamt zehn mal. Wenn wir annehmen, dass der “Geschmack” gleichverteilt ist, wird jede Zeitung am Ende einmal gekauft, aber wurde zehnmal angesehen. Sozusagen eine “click-thru-rate” von 10%. Ist das ein unhaltbarer Zustand? Sollten den zehn Verlegern finanzielle Entschädigungen zustehen? Wenn ja von wem: dem Konsumenten, oder gar dem Kioskbesitzer?

            Aus gutem Grund ist das nicht der Fall. Vielmehr wollen die Verleger sogar, dass ihre Zeitungen gut sichtbar ausgelegt werden. Sie könnten sie ja auch in einer verschlossenen schwarzen Tüte verkaufen, aber das tun sie nicht. Weil es sich um ein Informationsgut handelt, dessen Qualität der Kunde vorher erahnen möchte. Für das Internet gilt das selbe wie am Kiosk: natürlich könnte der Verleger alle Inhalt hinter Schranken verbergen und jeder Suchmaschine untersagen, seine Inhalte zu indizieren. Aber schadet er sich nur selbst.

            Zum Schluss:

            Würden sich Aggregatoren nicht als Vermittler zwischen Usern und Presseportalen ausbreiten und das Nachrichten-Informationsbedürfnis mit kopierten und/oder eigenen Inhalten zunehmend selbst befriedigen, bliebe die Gesamtnachfrage dieselbe; die User müssten sie aber anders befriedigen, z. B. indem sie Online-Presseportale direkt aufrufen – oder zur Zeitung greifen.

            Dieser Absatz aus ihrem Artikel (S. 75) verdeutlicht wie kein zweiter ihr mangelendes Verständnis für die Leistung einer Suchmaschine. Um zu erklären, worauf ich hinaus will, greife ich auf das oben erwähnte Beispiel mit dem Bibliothekskatalog zurück.

            Ihrer (Modell-)Annahme zufolge ist die Nachfrage nach Informationen exogen gegeben und immer gleich groß. Demnach müsste also in einer Bibliothek nach Abschaltung ihres Computer-Katalogs genauso viele Bücher gelesen werden wie zuvor. Die Leute gingen dann ja halt direkt zum Buch, statt über den Umweg des Katalogs.

            Diese Annahme ignoriert offensichtlich den Suchaufwand, den der Konsument betreiben muss, um das Informationsgut seiner Wahl zu finden. Diese Kosten sind für die ökonomische Wohlfahrtsrechnung aber extrem wichtig. Suchmaschinen verschiedenster Art helfen, diese Kosten/diesen Aufwand (für Ökonomen identisch) zu senken. Manche verlangen für diese Dienstleistung Geld (etwa Juris), andere nicht. Was sie aber gemein haben ist ihr “market expansion effect”: sie holen neue Konsumenten in den Markt, weil sie die Kostenschwelle senken.

               
             
             
      • Wie mir jetzt erst auffiel, ist Ihre Antwort auf meinen letzten Beitrag in Ihrer ersten Antwort enthalten (seit wann?). Darum nun meine Antwort darauf.

        Bei Nachrichten haben wir nun aber die Situation, dass die Anbieter auch die Alternative stellen, nämlich Zeitungen und Zeitschriften – und dort meist sogar ihr Kerngeschäft liegt. Das Wachstum des Ökosystems Internet nützt Verlegern daher wenig, wenn hierdurch der ´Kuchen` Print geschmälert wird. Darum kommt es auf die Gesamtnachfrage nach News an statt einer isolierten Betrachtung des Internet-Kuchens. Und aus diesem Grund trifft auch die Aussage zu, dass Aggregatoren die Gesamtnachfrage aller Verbraucher nach News nicht erhöhen, sondern lediglich diejenigen Nachfrager auf Anbieter verteilen, die ihren Bedarf online decken wollen (statt ein Print-Produkt zu wählen).

        Für die “Gesamtnachfrage News” gilt das gleiche wie für den “Internet-Kuchen”: sinken die Transaktionskosten (sprich: der Suchaufwand), steigt die Nachfrage. Das ist eine ökonomische Binsenweisheit und bedarf eigentlich keiner weiteren Begründung.

        Darüber hinaus kann es wohl kaum Aufgabe des Gesetzgebers sein, den transmedialen Marktanteilsverlust von Zeitungsverlagen bei Null zu halten (sprich: ihnen online irgendwie das wiedergeben zu wollen, was sie offline durch Strukturwandel verloren haben).

        Ihr Kiosk-Vergleich geht fehl, weil Kioske im Gegensatz zu Aggregatoren nicht mit Verlegern um die Aufmerksamkeit der Leser konkurrieren und kein Interesse daran haben, dass die Leser Zeitungen nur vor Ort durchblättern, ohne sie zu kaufen.

        Ich denke da täuschen Sie sich. Der Kiosk-Besitzer hat mit Sicherheit nichts gegen den Kunden, der im Vorgehen einen Blick auf die Titelseite der BILD wirft, am Ende aber “nur” Kaugummi und Zigaretten kauft. Denn genau das wäre die perfekte Analogie zu einer Suchmaschine. Von “durchblättern” kann dort keine Rede sein, schließlich liegen die Inhalte auf den Verlagswebseiten.

        Auch Ihr Bibliotheksvergleich hinkt. Ich kenne jedenfalls keinen Bibliothekskatalog, der die Lektüre eines Buches ersetzen könnte.

        Natürlich nicht. Ein guter Bibliothekskatalog gibt Titel, Stichworte, vielleicht sogar eine Kapitelübersicht an, und weißt damit den Weg zu eigentlichen Inhalt. Viel mehr macht eine Suchmaschine allerdings auch nicht. Es sei denn Sie nehmen pauschal an, dass sämtliche Zeitungsartikel so inhaltsarm sind, dass sie allein durch das Wahrnehmen der Überschrift und des Teasers vollständig “konsumiert” wurden (es also im ökonomischen Sinn keinen Mehrnutzen durch Lesens des restlichen Artikels gibt).

        Das Gesetz soll die Leistungen von Verlegern gegen eine systematische Ausbeutung schützen. Wie die Verleger ihre Leistungen selbst kommerzialisieren, ist eine andere Frage und sollte Ihrer freien Entscheidung überlassen bleiben.

        Den Verlegern (und jeden anderen Inhalteanbieter) ist bereits die Möglichkeit gegeben, seine Inhalte zu “schützen” und “selbst zu kommerzialisieren”. Die technische wie rechtlich so einfache Lösung lautet Bezahlschranke. Genauso wie es der Springer-Verlag mit seinen Wissenschaftspublikationen auf Springer Link seit Jahren praktiziert, kann er es mit einen Publikumsblättern wie BILD oder WELT machen. Was spräche auch dagegen?

        Es ist schlichtweg absurd, dass die Verleger freiwillig aus ihren Produkten erst öffentlich Güter machen, sich dann aber über die fehlende Möglichkeit zur Exklusion beschweren.

         
         
  187.  
  188. Zitat: Wenn rund die Hälfte des Traffics bei den Nachrichtenüberblicken bleibt statt zur Originalquelle durchzuklicken, nennen sie also “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass”? Frage: Wie hoch dürfte der Prozentsatz des Nicht-Durchklickens denn sein, bis Verlage finden dürfen, dass es nicht ganz fair zugeht? 60, 70, 80, 90 Prozent?

    Gegenfrage: Wie viele dieser Besucher wären ohne Nachrichtenüberblick überhaupt auf den Verlagsseiten gelandet? Probieren Sie es aus. METAs und Opengraph aus den Header nehmen, robots.txt einschalten. Das hat dann auch den Vorteil, dass ein paar Server dann abgeschaltet werden können. Bei den aktuellen Strompreisen ein durchaus zu beachtender Vorteil.

    LG

    mm.

     
     
  189. Zitat: Gute journalistische Beiträge geben das Wesentliche bereits durch eine aussagekräftige Überschrift und wenige Sätze wieder. Übernimmt ein Aggregator nun diese Schlüsselsätze, kommuniziert er bereits das für den User Wesentliche.

    Selbst wenn das zutreffen würde: Warum nur dann überhaupt solche aussagekräftige Überschriften in die Header einbauen? Oder … wird das nicht im Volksmund auch Teaser genannt?

    Einfach die opengraph, metas und titles ‘rausnehmen und gut ist.

    Google macht das, was sie am besten können. Sie stellen Informationen zusammen, weil niemand die Zeit hat, sich diese Informationen selber zusammenzustellen.

    Unsere Welt ist nicht mehr sequentiell – wir können nicht mehr der Reihe nach alle Zeitungen, Blogs oder Online-Magazine durchlesen.

    Es ist das Versagen der Verlage, das sie dieses Bedürfnis nicht erkennen oder nicht bedienen wollen.
    Anstatt selber auf die Leser zuzugehen und neue Geschäftsmodelle zu bauen, soll es der Gesetzgeber richten. Das ist nicht nur unklug, sondern meiner Meinung nach auch kontraproduktiv.

    Ich finde es ausgesprochen schade, dass die Verlage das nicht verstehen (wollen).

    Michaela Merz

     
     
    • Liebe Michaela Merz,

      dem ersten Teil Ihres Kommentars stimme ich ja zu. Aber mit keinem Wort begründen Sie, warum Verlage diese Leistung kostenlos erbringen sollten. Alles, was Sie sagen, kann genauso stattfinden, wenn etwas Geld dafür bezahlt wird.

      Ihre Klage, dass Verlage keine neuen Geschäftsmodelle entwickeln würden, wird langsam etwas repetitiv. Welche Apps stehen im Verkaufsranking 2012 des Apple App-Stores auf Platz 1 und 2, noch vor Pages, Numbers und Angry Birds? Es sind die Apps von BILD und WELT. Das nennen Sie: “Versagen der Verlage”, “keine neuen Geschäftsmodelle”? Haben Sie mal das neue Abomodell bei WELT Online ausprobiert? Nirgendwo finden Sie ein besseres und schnelleres Sign On, selbst bei Amazon nicht. Zahlreiche andere Verlage sind mit ihren Produkten ebenfalls erfolgreich im offenen Netz und auf Tablets / Smartphones.

      Die Branche ist also längst nicht so verschlafen, wie Sie das glauben machen wollen.

      Viele Grüße
      Christoph Keese

       
       
      • Lieber Christoph Keese:

        Es liegt in der Natur der Sache, das Teaser kostenlos sind. Es sind Appetithäppchen, die Lust auf “Mehr” machen sollen. Warum Sie glauben, dass jemand dafür bezahlen soll (oder will) ist mir schleierhaft. Und wenn die Verlage keinen Vorteil in Teasern sehen würden, würden sie sie bestimmt nicht anbieten. Dazu noch im Kopfteil einer Webseite, der explizit maschinenlesbar gestaltet ist.

        Ich freue mich über Ihren Erfolg mit iOS Apps. Allerdings beweisen diese Apps aber nur, dass die Verlage eben nicht in neuen Modellen, sondern nur in neuen Medien denken. Die “Welt” App – die “Bild” App – der Speicher meines Handys wird kaum ausreichen, wenn ich für jeden Zeitung die entsprechende App installieren müsste. Ich erinnere mich noch an eine Phase, da hat man Teile der Zeitung per Fax (neues Medium) gesendet.

        Deshalb behaupte ich noch einmal:

        Unsere Welt ist nicht mehr sequentiell – wir können nicht mehr der Reihe nach alle Zeitungen, Blogs oder Online-Magazine durchlesen.

        Es ist das Versagen der Verlage, das sie dieses Bedürfnis nicht erkennen oder nicht bedienen wollen.

        Und ich möchte hinzufügen: Mir ist bekannt dass es zwischen den Verlagen, sagen wir, Animositäten gibt. Vielleicht ist das der Grund, warum man in Deutschland nicht in der Lage ist, selber eine News-Meta-Suche auf die Beine zu stellen und deswegen nach dem Gesetzgeber ruft.

        Lieber Herr Keese: Ich habe alle diese Argumente seit mehr als 20 Jahren von vielen unterschiedlichen Lagern immer wieder und immer wieder gehört. Alle wollen das Internet, aber doch bitte so, dass es in die eigenen Geschäftsstrategien passt. Die Carrier, die Musikindustrie, die Werbewirtschaft, die Fernsehsender, die Verlage. Ich verstehe ihre Probleme. Und biete ihnen erneut an, bei der Lösung behilflich zu sein. Ohne Gesetze. Durch Innovation und Wettbewerb.

        Liebe Grüsse
        Michaela Merz

         
         
  190. Lisa Rampf

    Haben Sie schon etwas von einer “Pay-Wall” gehört? Das wäre ein Beispiel Inhalte komplett zu ‘schützen’, abzuschürmen. Die bereits erwähnte ‘robots.txt’ bringt nichts? Oder sog. “Snippet”, die explizit zur Indizierung freigegeben werden? Mein lieber Dr. Höppner, Sie haben offenbar wenig Wissen, wie genau das sog. ‘Internet’ funktioniert, stimmt’s (nur scheinbar)?

     
     
    • @ Lisa Rampf: Ob wir schon von Paywalls gehört haben? Seltsame Frage, ehrlich gesagt. Haben Sie nicht gelesen, dass die WELT im Dezember ein Abo-Modell eingeführt hat und dass BILD ab der kommenden Saison für vier Jahre die Paid-Mobile-Rechte der Bundesliga erworben hat? Übrigens ist Ihre Vermutung falsch, dass Paywalls das Kopieren von Aggregatoren stoppen würden. Was die Probleme mit Robots.txt sind, führt Herr Höppner ja aus.

       
       
      • Meisterlein

        >> Was die Probleme mit Robots.txt sind, führt Herr Höppner ja aus.

        Also im Prinzip genau das gleiche, was Sie schon schon seit ewigen Zeiten proklamieren: Nämlich die Tatsachen, dann diese Technik eben nicht das Geschäftsmodell bietet, welches Sie bzw. die Verlag sich wünschen, nicht wahr?

        >> Haben Sie nicht gelesen, dass die WELT im Dezember ein Abo-Modell eingeführt hat

        Ein Abo-Modell, welches auf Cookies basiert… Natürlich Herr Keese, das ist natürlich innovativ.

        >>Übrigens ist Ihre Vermutung falsch, dass Paywalls das Kopieren von Aggregatoren stoppen würden.

        Aber ein Leistungschutzrecht kann dieses?

         
         
    • Thomas Höppner

      @Lisa Rampf: Hätten Sie den Beitrag durchgelesen, wären Sie auch auf die Ausführungen zu Pay-Walls, robots.txt und Snippets gestoßen. Schade, dass Sie selbst kein Argument liefern können. Anderen Unwissenheit zu unterstellen kann jeder. Wo ist Ihr Beitrag?

       
       
  191. “Wie Aggregatoren den Webseiten von Verlagen schaden?”

    Hmm, gar nicht. Weder mit funktionierendem robots.txt (will ja niemand von denen wissen) noch generell: es wird *verlinkt*. Wie schwierig ist es, dass zu verstehen?

    Wissen Sie was ein Link ist? In der analogen Welt ist das jemand, der herausbrüllt, dass irgendetwas geschehen sei und man eine Zeitung kaufen solle. Verstehen Sie nun, was ungefähr eine Suchmaschine macht? Ich verstehe nicht, wie das so schwierig zu verstehen ist.

     
     
    • @ Janin Doe: Ja, es ist bekannt, was ein Link ist. Mit dem Leistungsschutzrecht bleiben Links absolut kostenlos und frei. Die Diskussion dreht sich um Auszüge aus oder Komplettübernahmen von Texten. Das ist etwas anderes als Links.

       
       
  192. mark

    Robots.txt ist also einserseits jetzt schon viel zu komplex für die sich doof stellenden Verlage, aber gleichzeitig Fehlen viele gewünschte Funktionen und es muß dringend eine millionen mal komplexer werden. Ne klar. Lebensfremd ist natürlich auch einerseits Informationen hinter die Paywall zu schieben und sich dann zu beschweren das Google abwertet. Das ist wie das Sterne Restaurant das nur noch Fast Food anbietet und vom Gesetzgeber verlangt seine gute Bewertung wegen Bestandsschutz gesetzlich zu Schützen.

    Wenn die Verlagsinhalte doch so viel wert sind. Warum nicht ne eigene Suchmaschiene aufmachen. Google müßte doch ohne die Wertvollen Nachrichten Inhalte sofort pleite gehen.

     
     
    • @ Mark: Ihr Vergleich mit den Restaurants hinkt. Im Übrigen sticht Ihr Einwand nicht, dass eine vernünftige Rechtesprache technisch zu kompliziert würde. Herr Höppner hat ja ausgeführt, dass solche Alternativen tatsächlich bestehen. Nicht die Komplexität ist das Problem, sondern die Tatsache, dass Google und andere Aggregatoren keine Rechtesprache akzeptiert, die Rechte von Urhebern und Produzenten angemessen zum Ausdruck bringen. Es ist schlicht billiger für sie, die Verweigerungshaltung einzunehmen. Und es finden sich im Netz genug Aktivisten, die diesem Monopolisten-Verhalten das Wort reden.

       
       
      • Meisterlein

        Noch einmal Herr Keese, obwohl Sie diese Ihnen schon mehrfach gestellte Frage nach wie vor nicht wirklich beantwortet haben: WARUM erwarten Sie, dass Google irgendeine Rechtesprache verwendet, um den Verlagen das passende Geschäftsmodell zu bieten? Wenn einem Verlag der Dienst Google-News nicht passt (wegen fehlender Rechtesprache) – WARUM schließt man den Dienst nicht einfach komplett aus? Vielleicht, weil man die Klicks – auch wenn es keine 100% sind – doch gerne hätte, aber bitte zu den eigenen Konditionen? Man möchte einem kostenlosen Dienst, für den man weder eigenes Personal noch Infrastruktur aufwenden muss, vorschreiben, wie dieser Dienst auszusehen hat? Warum bauen die ach so innovativen und fortschrittlichen Verlage nicht einen eigenen Dienst auf? Dann könnte man die wichtigsten Aggregatoren (eigentlich ohnehin nur Google) ausschließen. Diejenigen unseriösen Seiten, die komplette Inhalte kopieren, gar komplette PDF zum Download anbieten, werden sich auch nicht von irgendwelchen Rechtesprachen beeindrucken lassen.

         
         
    • Thomas Höppner

      @mark: Der Beitrag behauptet nicht, robots.txt sei zu komplex. Es wird im Gegenteil gezeigt, warum die robots.txt die von Verlagen benötigten Differenzierungen nicht ermöglicht. Als komplex wird nur die Harmonisierung von robots.txt und Robot Meta-Tags mit weiteren alternativen technischen Lösungen bezeichnet, also solchen jenseits des Robots Exclusion Protokolls (z.B. class=”robots-nocontent”-Attributen), vorausgesetzt diese würden überhaupt anerkannt.

      Ihren Vergleich mit dem Fast-Food-Restaurant verstehe ich nicht. Inhalte hinter Pay-Walls sind doch nicht weniger relevant oder minderwertig. Oft ist das Gegenteil der Fall. Warum sollten solche Seiten dann Usern vorenthalten und schlechter gerankt werden?

      Natürlich wäre es schön, könnten Verleger einfach eine eigene Suchmaschine am Markt etablieren. Doch schließt die Ökonomie von Suchmärkten dies nahezu aus. Wenn es aufgrund von Googles Größenvorteilen bislang nicht einmal Microsoft geschafft hat, mit Bing ein echtes Konkurrenzportal aufzubauen, meinen Sie dann schaffen es Verlage – oder irgendein anderer? Im Übrigen würde eine eigene Suchmaschine die Beeinträchtigung durch die anderen Aggregatoren auch nicht entfallen lassen.

       
       
      • Meisterlein

        >> Im Übrigen würde eine eigene Suchmaschine die Beeinträchtigung durch die anderen Aggregatoren auch nicht entfallen lassen.

        Ach nein? Google könnte man aussperren, einige andere auch. Und wie ich schon weiter oben schrieb – gegen ohnehin schon illegale Seiten, welche PDF zum Download anbieten, kann man weder mit dem einen noch dem anderen vorgehen.

        Den wahren Grund, warum man keinen eigenen Dienst aufbauen möchten, haben Sie ja schon genannt: Zu aufwendig, zu viele Investitionen, Mitbewerber, zu kompliziert. Dann greift man dann doch lieber auf das Google zurück, wo all das bereits vorhanden ist. Anstatt sich aber mit einer Win-Win-Situation zufrieden zu geben, versucht man, denen auch noch eigene Vorschriften in Form einer Rechtesprache unterjubeln zu wollen. Da ja offenbar eine Headline sowie drei oder vier Zeilen Textschnipsel – verbunden mit Verlinkung auf die Verlagsseite – für Google so viel mehr wert sind als ein Besuch auf der Verlagsseite, sollte ein eigener Gemeinschaftsdienst der Verlag doch machbar sein. Ich würde den gerne nutzen, wenn er etwas taugt. Google News nutze ich nicht, weil Google dransteht, sondern eben weil es von den Verlagen selbst nichts gibt – ganz einfach.

         
         
  193. “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass” ist offenbar weiter die Devise in der Presseverleger-Branche.

    Für die Ausdünnung der Konkurrenz auf dem Suchmaschinen-Markt sind die Verleger übrigens selbst verantwortlich. Warum haben sie auch vor zehn Jahren gegen Paperboy, NewsClub & co. geklagt?

    Das Leistungsschutzrecht wird übrigens mitnichten den erwünschten Erfolg erzielen. Presseverlage können Suchmaschinen nicht dazu zwingen, deren Inhalte in der gewünschten Form zu indexieren, zu vermitteln und zu veröffentlichen.

    Der Einsatz in diesem “Spiel” ist der “Content”, wie man in Ihrer Branche zu monetisierbaren Informationen sagt. Der mögliche Gewinn ist der Umsatz, den Sie aus Werbung erzielen. Dieser ist abhängig von der Menge an Lesern, die Sie eben auch zu einem gewissen Anteil von den Suchmaschinen zugeführt bekommen.

    Dies zu leugnen oder zu behaupten, es gäbe keine technischen Möglichkeiten, den Zugriff durch Suchmaschinen zu verhindern, ist meines Erachtens entweder dilettantisch naiv, oder wohl eher böswilliges Kalkül. Weil dem Entscheider das notwendige technische Grundwissen fehlt.

    Stellen Sie die Inhalte doch hinter eine Bezahlschranke. Zugriff nur noch per Passwort. Problem gelöst, oder?

    Unglaublich ist außerdem die verzerrte Darstellung, Presseverleger würden die Informationen recherchieren und analysieren. Dies ist ja wohl Aufgabe der Journalisten, der Urheber. Und dafür gibt bereits ein Schutzrecht.

    Lieber Presseverleger, Ihr müsst Euch schon mal entscheiden, wie Ihr Geld verdienen möchtet. Mit oder ohne Urheber, mit oder ohne Suchmaschinen.

    PS: Unter http://www.newsclub.de/ finden Sie übrigens einen Nachruf auf einen ehemaligen Konkurrenten von Google News, den Sie, liebe Presseverleger, auf dem Gewissen haben.

     
     
    • @ Christian Kohlschütter:

      Wenn rund die Hälfte des Traffics bei den Nachrichtenüberblicken bleibt statt zur Originalquelle durchzuklicken, nennen sie also “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass”? Frage: Wie hoch dürfte der Prozentsatz des Nicht-Durchklickens denn sein, bis Verlage finden dürfen, dass es nicht ganz fair zugeht? 60, 70, 80, 90 Prozent? Würden Sie bei 90 Prozent auch noch sagen, dass Verlage sich nicht anstellen und über die verbleibenden 10 Prozent freuen sollen? Und wenn sie es bei 90 Prozent sagen würden, warum sagen Sie es dann pro rata nicht auch schon bei 50, 30 oder 30 Prozent?

      Gar nicht gehen Sie auf die Volltext-Aggregatoren ein. Sollen auch Komplettübernahmen und Weiterverkäufe an Firmenkunden toleriert werden?

      Ihr Satz zur Aufgabenaufteilung von Urhebern und Verlagen ist nicht zu Ende gedacht. Ja, die Urheber schreiben, aber von wem bekommen sie ihr Gehalt, wer bezahlt ihr Büro, ihren Schreibtisch, ihren Computer, ihre Reisen, ihre Telefonate, auf wessen Webseite veröffentlichen sie ihre Texte? Da Sie die Debatte ja schon lange verfolgen, sollten Sie wissen, dass Urheber alle ihre Rechte komplett an Verlage abgegeben müssten, damit diese sie verfolgen können. Dies ist weder wünschenswert noch vereinbar mit der Position der Urheber.

       
       
      • Ich entschuldige mich für das Doppel-Post. Es hätte eine Antwort werden sollen.

        Zitat: Wenn rund die Hälfte des Traffics bei den Nachrichtenüberblicken bleibt statt zur Originalquelle durchzuklicken, nennen sie also “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass”? Frage: Wie hoch dürfte der Prozentsatz des Nicht-Durchklickens denn sein, bis Verlage finden dürfen, dass es nicht ganz fair zugeht? 60, 70, 80, 90 Prozent?

        Gegenfrage: Wie viele dieser Besucher wären ohne Nachrichtenüberblick überhaupt auf den Verlagsseiten gelandet? Probieren Sie es aus. METAs und Opengraph aus den Header nehmen, robots.txt einschalten. Das hat dann auch den Vorteil, dass ein paar Server dann abgeschaltet werden können. Bei den aktuellen Strompreisen ein durchaus zu beachtender Vorteil.

        LG

        mm.

         
         
      • Ja, “Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass” träfe auch zu, würden 100% der Nutzer “nicht-durchklicken”.

        Wer garantiert den Erfolg einer spezifischen Meldung?
        Was ist besser, 50% von 10 Lesern oder 1% von 10.000?
        Wie hoch sind die Durchklick-Raten einer typischen Verlagshomepage?
        Und schließlich: Wer hat Ihnen denn gesagt, dass es um “Durchklicken” geht?

        eBay hat zum Beispiel vor einigen Jahren bei Google AdWords-Werbung zu allerhand Begriffen geschaltet, unter anderem “747″. Ist ja eigentlich klar, dass kein vernünftiger Mensch auf den Werbe-Link klickt, um eine Boeing zu ersteigern. Aber die gewünschte Wirkung ist für eBay eingetreten: Sichtbarkeit der Marke. Jedoch auf Kosten der Google AdWords-Platform, in schmarotzender Form.

        Nicht viel anders verhält es sich mit den Kostenlos-Exemplaren der Tagespresse an deutschen Flughäfen, die sogar noch ihre Werbewirkung entfalten, wenn sie ungelesen in der Auslage vergilben.

        Wie kann man es anders nennen, als dass Presseverlage bei Suchmaschinen wie Google “mitspielen”? Denn nichts anderes ist das, was Sie durch die bereits erwähnte Suchmaschinenoptimierung betreiben, also Suchbegriff-kompatible Verschlagwortung der Texte, extensive Metadaten-Auszeichnung, massive Verlinkung zur Verbesserung des Ranking und vieles mehr.

        Dafür, dass Sie bei Google schmarotzen, schmarotzt Google im Gegenzug ein wenig bei Ihnen. Ein überaus faires Geben und Nehmen.

        Auf die Panzerknacker, die ganze Verlagsangebote brandschatzen, bin ich (und viele andere) in den Kommentaren zu dem ein oder anderen ihrer älteren Pamphlete bereits eingegangen. Eine Suche über Google genügt, alternativ auch über den hübsch versteckten Suchschlitz oben rechts auf ihrer Seite.

        Das Leistungsschutzrecht wie in Bundesdrucksache 17/11470 vorgebracht, zielt eben nicht auf Hobbyarchivare ab, sondern hat augenscheinlich den Zweck, beliebig kleine (!) Teile eines Presseerzeugnisses durch ein neues Schutzrecht zur Ware zu erheben. Das kann durchaus die verlinkte Überschrift sein, ein Teaser, ein Snippet, ein Kochrezept, die User-Kommentare, eine Word-Cloud, vielleicht sogar ein Leerzeichen (!)

        Jetzt können Sie natürlich sagen, “nein so ist das nicht gemeint”, aber wenn es so wäre, dann bräuchten Sie kein neues Gesetz.

        Ähnlich verhält es sich übrigens mit dem Verhältnis zu den Autoren. Abgesehen davon, dass die Verlagsbranche seit ehedem viele freie Mitarbeiter beschäftigt, die Redaktionen ausdünnt und vermehrt Agenturmeldungen einspeist, spricht doch nichts dagegen, mit den Urhebern entsprechende Vereinbarungen zu treffen. Die von Ihnen erwähnten Total-Buy-out Verträge sind doch auch schon lange gang und gäbe.

        Mir scheint, der Knackpunkt bei diesem Aspekt ist, dass Sie einer Konfrontation mit den Journalisten aus dem Wege gehen wollen, auf Kosten der Allgemeinheit. Wohl weil das Verhältnis eh schon arg ramponiert ist.

         
         
        • Das kann nicht Ihr Ernst sein. Selbst wenn 100% der User nicht zum Original durchklicken würden und der wirtschaftliche Nutzen vollständig bei Aggregator / Suchmaschine läge, würde Sie immer noch Ihr “Wasch mir den Pelz, mach mich nicht nass”-Argument vertreten? Dafür fehlt mir jedes Verständnis. Eine vollständig absurde Haltung. Welchen Nutzen hätten die Verlage in diesem Gedankenexperiment denn dann noch? Gar keinen mehr. Sie wären degradiert zum kostenlosen Zulieferer von Aggregatoren. Ihre Position führte, wenn sie einträte, dazu, dass niemand mehr in Inhalte investiert oder jeden Zugang für Aggregatoren sperrt.

           
           
          • Aber so ist es doch jetzt schon.
            Es garantiert Ihnen niemand, dass überhaupt ein einziger User “durchklickt”.

            Gerade bei Allerweltsmeldungen, also die “Seite-1″ Blöcke, werden Sie geringere Nutzerströme kassieren, denn diese Informationen sind sowieso schon über andere Kanäle und andere Anbieter beim Leser angekommen.

            Ihre Prozentrechnung mit einer festen Schwelle ist ein Zerrbild, auf das niemand hereinfallen sollte!

            Gar nicht gehen Sie auf die anderen beiden Aspekte ein. Schön, dass Sie so fordern, selbst aber ausweichen. Habe ich wohl ins Schwarze getroffen?

               
             
             
          • Meisterlein

            Nun ist es aber nicht so, dass niemand auf die Verlagsseite durchklickt. Oder unterstellen Sie allen Nutzern, sich nur mit Headlines und drei Zeilen Text zufrieden zu geben? Das trifft wohl noch nicht einmal auf die Stammleser der Bild zu. DIESE Ihre Idee ist absurd.

            Außerdem, woran machen Sie diese Klickquote fest? Wenn ich Google-News aufrufe, sehe ich Dutzende Meldungen, verlinkt auf verschiedene Seiten bzw. Verlag. Natürlich klicke ich NICHT sämtliche Meldungen an, sondern nur die, welche mich interessieren. Natürlich kann nicht jeder Besuch auf dem Portal einen Besuch auf einer Website generieren. Dies zum Vorteil für den Aggregator und zum Nachteil des Verlages zu stilisieren, halte ich für abwegig.

               
             
             
      • Michael

        Frage: Wie hoch dürfte der Prozentsatz des Nicht-Durchklickens denn sein, bis Verlage finden dürfen, dass es nicht ganz fair zugeht? 60, 70, 80, 90 Prozent?

        Wenn ich eine News nach der Überschrift nicht lesen möchte werde ich das nicht tun. Das hat nichts mit durchklicken und google zu tun sondern ist bei jeder Zeitung so.

        Das tatsächlich nun jeder User von Google-News in Zukunft hingeht und jede Verlagsseite öffnet um zu sehen was es interessantes zu lesen gibt glaube ich nicht – die Leser werden 1-2 Kostenfreie Portale nutzen und sie werden Dumm in die Wäsche schauen.

        Gar nicht gehen Sie auf die Volltext-Aggregatoren ein. Sollen auch Komplettübernahmen und Weiterverkäufe an Firmenkunden toleriert werden?
        Warum auch? Das ist doch schon jetzt per aktuellem Gesetz verfolgbar, auch wenn Sie immer so tun als ob das nicht der Fall wäre.

        Da Sie die Debatte ja schon lange verfolgen, sollten Sie wissen, dass Urheber alle ihre Rechte komplett an Verlage abgegeben müssten, damit diese sie verfolgen können.
        Das müssen sie doch standardmäßig jetzt schon machen weil alle Verlage das bereits verlangen und daran ändert das LSR rein gar nichts.

         
         
      • Meisterlein

        >> Gar nicht gehen Sie auf die Volltext-Aggregatoren ein. Sollen auch Komplettübernahmen und Weiterverkäufe an Firmenkunden toleriert werden?

        Was wollen Sie eigentlich dauernd mit Ihren zumeist offenkundig illegalen Volltextaggregatoren? In Ihrer Verzweiflung haben Sie ja in anderen Beiträgen Seiten als Aggregatoren bezeichnet und sogar verlinkt, welche komplette PDFs anbieten. Diesen Anbietern werden Sie weder mit Rechtesprachen noch mit einem LSR beikommen. Die kopieren einfach, was sie wollen, soweit sie irgendwie an die Daten kommen. Genauso wie illegale Anbieter von Musik, Spielen usw.

        >> Wenn rund die Hälfte des Traffics bei den Nachrichtenüberblicken bleibt statt zur Originalquelle durchzuklicken, nennen sie also “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass”

        Also, ich würde das so nennen, ja. Keine Suchmaschine bietet Ihnen 100% Klickquote, auch nicht die normale Google-Suche. Wenn ich bei Ihnen eine Werbeanzeige buche, muss ich die auch komplett bezahlen, ohne das mir eine Quote versprochen würde, wie viele Kunden dann mein Geschäft besuchen.

        Davon abgesehen bietet Ihnen eine Rechtesprache auch keine Quote, was Ihnen aber sicherlich bewusst ist.

         
         

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