
Im Film “The Social Network” gibt es eine Szene, in der Mark Zuckerberg Bewerber um einen Programmier-Job bei Facebook unter Extrembedingungen testet. Sie müssen auf Zuruf und unter Zeitdruck Code für die Lösung einer komplizierten Aufgabe schreiben und ständig Wodka in sich hinein kippen. Wer am schnellsten und fehlerfrei programmiert, bekommt den Job. Wer selbst betrunken guten Code schreibt, mag Zuckerberg gedacht haben, kann es nüchtern erst recht.
Weit von der Wirklichkeit ist Szene nicht entfernt. Beim Hackathon in San Francisco findet etwas Ähnliches statt. Hunderte von jungen Leuten sitzen an runden Tischen vor ihren Laptops in einer ausgebauten Fabrikhalle und klopfen Code in die Tastaturen. Gerade eben ist der Startschuss gefallen, morgen früh ist Abgabe, danach tagt die Jury und der beste Hack wird prämiert. Nur der Wodka fehlt. Dafür fließen um so mehr Starbucks-Kaffee und Diet Coke.
So sieht das Arbeiten aus:
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